770.000 Euro sinnvoll für Schulbetrieb eingesetzt

Burgstaller: Schwerpunkte waren die Förderung von kleinen Schulen und Projekte mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Salzburg (OTS) - Trotz des Rückganges der Zahl der Schüler/innen in den allgemein bildenden Pflichtschulen sei es durch das zusätzliche Geld des Bundes im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern gelungen, den meisten Lehrerinnen und Lehrer ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Mit den 770.000 Euro seien gezielt kleinere Schulen gefördert und Projekte mit sozialpädagogischem Förderbedarf umgesetzt worden. Die Bundesgelder seien zur Gänze ausgeschöpft worden. Die Abrechnung des Landes wurde nun vom zuständigen Bundesministerium bestätigt, teilte Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller heute, Montag, 19. Dezember, mit.

Heuer besuchen um 775 Kinder weniger die allgemein bildenden Pflichtschulen als zu Beginn des Schuljahres 2004/05. In Summe sind heuer insgesamt 5.121 Landeslehrer (inklusive Religionslehrer) an den allgemein bildenden Pflichtschulen in Salzburg tätig. Diese unterrichten insgesamt 45.392 Schüler/innen in 2.192 Schulklassen. In Salzburgs Volksschulen wies die Statistik zu Schulbeginn 24.163 Burschen und Mädchen aus, das sind um 588 weniger als im Vorjahr. In die Hauptschulen gehen 18.700 Schüler/innen, um 155 weniger als im Herbst 2004.

Die polytechnischen Schulen besuchen 1.467 Schüler/innen (minus 49), und in die Sonderschulen gehen 1.062 Buben und Mädchen (plus 17). Auf Grund des starken Rückganges im Volks- und Hauptschulbereich werden heuer um 39 Klassen weniger geführt als zu Beginn des Schuljahres 2004/05: Es gibt heuer 1.169 Volksschulklassen (minus 26), 788 Hauptschulklassen (minus 16), 59 Klassen in Polytechnischen Schulen (plus 1) und 176 Klassen in Sonderschulen (plus 2). Die durchschnittliche Schülerzahl pro Klasse beträgt in den Volksschulen 20,7 (Schuljahr 2004/05: 20,8), in Hauptschulen 23,7 (plus 0,2), in Polytechnischen Schulen 24,5 (minus 1,4) und in Sonderschulen 5,9 (plus 0,03).

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