ÖAMTC: Verkehrszusammenbruch in Wien

Statt Tempo 50 wäre effizientes Staumanagement gefragt

Wien (OTS) - 40 Minuten Fahrzeit vom 18. Bezirk in die Innenstadt, Stillstand abschnittsweise am Gürtel, am Ring und auf der Tangente, das ist nach Meldung der ÖAMTC-Informationszentrale die ernüchternde Verkehrsbilanz am Freitagnachmittag.

Innerstädtisch kam der Verkehr ab ca. 13 Uhr weitgehend zum Erliegen.
Stauschwerpunkte: Zweierlinie Richtung Wienzeile im gesamten Verlauf, in weiterer Folge führte die Sperre einer Fahrspur auf der Lothringer Straße Richtung Schwarzenberg zu erheblichen Verzögerungen; Franz-Josefs-Kai; Linke Wienzeile, zwischen Getreidemarkt und Pilgrambrücke; Neustiftgasse im gesamten Verlauf; Innerer Währinger Gürtel, zwischen AKH und Nußdorfer Straße; Währinger Straße stadteinwärts ab der Nußdorfer Straße; Brigittenauer Lände im gesamten Verlauf; Äußerer Gürtel, zwischen Kreuzgasse und Felberstraße; Triester Straße, zwischen Matzleinsdorfer Platz und Raxstraße; Altmannsdorfer Straße, zwischen Grünbergstraße und Breitenfurter Straße.
So dauerte eine Fahrt vom Aumannplatz in Währing bis zum Schwarzenbergplatz 40 Minuten.

Auf der Südost Tangente (A 23) standen die Kolonnen Richtung Süden ab der Gürtelausfahrt still. Staus auch auf der Ost Autobahn (A 4) stadteinwärts ab der Schrägseilbrücke und auf der Nordrand Schnellstraße (S 2) Richtung Gänserndorf im gesamten Verlauf.

Der ÖAMTC fordert in diesem Zusammenhang von der Wiener Stadtregierung ein effizientes Staumanagement statt sinnloser Tempo 50-Beschränkungen.

(Forts. mögl.)
Harald Lasser

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