Staatssekretär Mainoni zum Gorbach-Misstrauensantrag: Opposition kommt mit guter Verkehrspolitik nicht klar

Vizekanzler Gorbach kann eine eindrucksvolle Bilanz vorweisen

Wien (OTS) - "Mir kommt es schön langsam so vor, als wären SPÖ und Grüne neidisch auf die gute Arbeit, die im Verkehrsministerium unter Vizekanzler Hubert Gorbach geleistet wird. Gab es unter der SP-Herrschaft 1999 noch über 1070 Verkehrstote auf Österreichs Straßen gingen die Opferzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich nach unten. Vorsichtige Prognosen gehen sogar davon aus, dass die Zahl unter der 800-Marke bleiben wird", so der Infrastrukturstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni zu dem geplanten Misstrauensantrag gegen Vizekanzler Hubert Gorbach.

Gorbach könne auf gute und erfolgreiche Arbeit für die Allgemeinheit zurückblicken. Insgesamt gab es 2005 um fünf Prozent weniger Unfälle. "Wir haben unter Vizekanzler Gorbach dieses Jahr die beste Unfallbilanz seit 50 Jahren geschafft. Da hilft kein Nörgeln und Kritisieren: die Zahlen sprechen für sich und die Arbeit der BZÖ-Regierungsmitglieder", so Mainoni weiter.

"Das Tempo 160-Projekt wird zeigen, dass wir mit der flexiblen Geschwindigkeitsgestaltung und -beeinflussung die Verkehrssicherheit erhöhen und den Verkehrsfluss verbessern. Die Opposition sollte endlich einsehen, dass Hubert Gorbach hier Verkehrspolitik für die Zukunft macht. Ganz anders als in Wien, wo unflexible und nicht mehr zeitgemäße, starre Geschwindigkeitslimits als Schikane für Autofahrer durch die SPÖ eingeführt wurden", sagt der BZÖ-Staatssekretär zum Schluss.

Rückfragen & Kontakt:

BMVIT - Staatssekretär Mag. Eduard Mainoni
Pressesprecher Michael Stangl
Tel.: (01) 711 62-8400 oder (0664) 859 12 74
michael.stangl@bmvit.gv.at
www.bmvit.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | STF0001