Lopatka zu Darabos: Zuerst lesen, dann reden

Bundeskanzler Schüssel hat sich klar und deutlich gegen Todesstrafe ausgesprochen

Wien, 15. Dezember 2005 (ÖVP-PK) "In der Löwelstraße bleibt vor lauter Raunzen und Schlechtmachen anscheinend keine Zeit mehr, um aufmerksam Zeitung zu lesen, Radio zu hören oder den Fernseher einzuschalten", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Donnerstag. Anders seien die haltlosen Vorwürfe von Norbert Darabos in Sachen Arnold Schwarzenegger nicht zu erklären. Bundeskanzler Schüssel habe sich am vergangenen Dienstag mehr als deutlich zum Thema Todesstrafe geäußert und sich klar davon distanziert. Hier noch einmal für Darabos: "Die Europäische Union und wir Österreicher setzen uns auf der ganzen Welt dafür ein, dass Todesurteile abgeschafft werden. Ich denke, dass wir grundsätzlich auf UNO-Ebene für die Abschaffung der Todesstrafe in all ihren Facetten kämpfen sollen, und das tun wir", so der Bundeskanzler nach dem Ministerrat. "Die Äußerungen des Bundeskanzlers wurden in diversen Medien wiedergegeben. Aufmerksame Medienbeobachtung zählt anscheinend aber nicht zu den Stärken der SPÖ", so Lopatka abschließend.

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