Amon: Scheuch stehen Qualifizierungen nicht zu

Vorgelegtes Modell ist wahrlich kein Ruhmesblatt

Wien (OTS) - Es sei schlicht weg nicht nachzuvollziehen, dass sich der Bündnissprecher des BZÖ nun bemüßigt fühle, "Genehmigungen für Stellungnahmen zur Schwerarbeiterregelung auszustellen und beweist damit, dass er offenbar jegliche Bodenhaftung verloren hat", sagte heute, Donnerstag, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. Soweit werde es in der Republik nicht kommen, dass Scheuch zu beurteilen habe, was wen etwas angeht, so Amon in Reaktion auf die unqualifizierten Angriffe von Scheuch gegen ÖAAB-Bundesobmann Fritz Neugebauer.

Es dürfte weiters der geschätzten Aufmerksamkeit des BZÖ-Bündnissprechers entgangen sein, "dass Fritz Neugebauer nicht nur Vorsitzender der Beamtengewerkschaft GÖD, sondern "auch Bundesobmann des ÖAAB ist", stellte Amon klar.

Inhaltlich sei festzuhalten, dass das auseinanderdividieren von Menschen, die im öffentlichen Dienst tätig sind bzw. jenen, die in einem privaten Dienstverhältnis stehen, bei einer Schwerarbeiterregelung wohl der größte Anachronismus überhaupt sei. "Eigentlich sollte es jemanden, der die Sozialpolitik ernst nimmt egal sein, unter welchem arbeitsrechtlichem Verhältnis jemand schwere Arbeit leistet und daher sollte dies auch bei einer solchen Regelung gleichzeitig behandelt werden", betonte der ÖAAB- Generalsekretär.

Ruhmesblätter würden weder die gestrige Präsentation noch die Inhalte dieser "sogenannten Schwerarbeiterregelung" darstellen und es stünde dem Bündnissprecher der BZÖ gut an, "wenn er sich inhaltlich in die Debatte einbringen würde, wie das auch Bundesobmann Fritz Neugebauer getan hat und nicht zu versuchen, in peinlicher Art und Weise Genehmigungen für Stellungnahmen zu erteilen", schloss Amon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖAAB-Bundesleitung
PR & Kommunikation
Tel.: +43 (1) 40 141 224
Fax: +43 (1) 40 141 229
E-Mail: presse@oeaab.com
www.oeaab.com

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AAB0001