Wittauer: Gorbach Vater erfolgreicher Verkehrspolitik - auch in Tirol

Gschwentner schmückt sich mit fremden Federn

Wien (OTS) - "Hubert Gorbachs Wirken als Verkehrsminister hat zu vielen positiven Ergebnissen und Entwicklungen geführt. Die Statistik der Verkehrstoten zeigt sehr deutlich, dass es dem BZÖ-Verkehrsminister gelungen ist, durch verschiedene Schritte wie zum Beispiel Licht am Tag, Vormerksystem, Section Control, Verkehrsbeeinflussungsanlagen, Geisterfahrerwarnsystemen, Führerscheinreform, Kampagnen wie "Gurte retten Leben" und Rekordinvestitionen in die Verkehrsinfrastruktur die Zahl der Toten auf Österreichs Straßen von 1079 im Jahr 1999, also dem letzten Jahr eines sozialistischen Verkehrsministers, auf 878 Tote im letzten Jahr zu senken. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass sich jetzt Leute, die damit gar nichts zu tun haben, wie der Herr Gschwentner aus Tirol, mit fremden Federn schmücken und diesen Erfolg als den ihren verkaufen wollen", stellte der BZÖ-Verkehrssprecher NAbg. Klaus Wittauer heute fest.

Es werde aber weder Hubert Gorbach kümmern noch die Tirolerinnen und Tiroler, wenn Gschwentner und Co die österreichische Verkehrspolitik kritisierten. "Die Zahlen sprechen einfach für uns! Und die sind Resultat unserer erfolgreichen BZÖ-Verkehrspolitik", erklärte der orange Verkehrssprecher.

Außerdem gehe es nicht, wie Gschwentner in vollkommener Unkenntnis der Sachlage offenbar annehme, um die unkontrollierte Freigabe eines Abschnittes, sondern um die flexible Gestaltung von Geschwindigkeitsvorgaben nach oben UND nach unten, so Wittauer weiter. "Das bedeutet, dass bei Schnee und Eis die vorgeschriebene Geschwindigkeit nicht stur bei 130 bleiben muss, sondern auch unkompliziert und rasch auf ein passendes Ausmaß gesenkt werden kann. Und dass es im 3. Jahrtausend an der Zeit ist, die Elektronik auch in die Verkehrspolitik und -telematik einfliesen zu lassen und elektronische Geschwindigkeitsanzeigen in einem modernen Verkehrsleitsystem zu forcieren, ist doch auch nicht unbedingt unverständlich, oder", fragte sich Wittauer abschließend.

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