Auer: Hat Land Kärnten Finanzausgleichsverhandlungen verschlafen?

90.000,- Euro würden für drei Kleinschulen schon reichen!

Klagenfurt (OTS) - "Immerhin hat Schulreferent Strutz den Erhalt
des zusätzlichen Geldes für Kleinschulen jetzt bestätigt. Noch im Sommer hatte er scheinbar keine Ahnung vom neuen Gesetz" so Nationalrat Klaus Auer zur späten Einsicht von LH-Stv. Strutz. Jetzt aber bei immerhin 835.000,- Euro nur von einem Tropfen auf dem heißen Stein zu sprechen zeigt, dass man die Finanzausgleichsverhandlungen vor einem Jahr einfach verschlafen hat. Während Auer im Parlament für einen noch besseren Ausgleich zwischen Bund, Ländern und Gemeinden kämpfte, gab sich die orange-rote Kärntner Landesspitze bereits mit dem Erreichten zufrieden. "Jetzt blickt Strutz erst richtig durch und bejammert das fehlende Geld im Bildungsbereich und wird nicht müde die Bildungsministerin für die Kärntner Misere verantwortlich zu machen" so Auer und er fügt abschließend hinzu: "Für das Offenhalten der drei privat geführten Volksschulen Apriach, Ingolsthal und Kamp würden rund 90.000,- Euro bereits ausreichen. Und dafür ist Schulreferent Strutz allein verantwortlich!"

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