Strache: Zum "Unwort" abqualifizierte Negativzuwanderung ist in Wahrheit Hauptanliegen der Österreicher!

Terminus wurde von der Wiener FPÖ als programmatischer Teil für die jüngste GR-Wahl kreiert und erhält inhaltlich rasanten Zuspruch aus der Bevölkerung

Wien, 15-12-2005 (fpd) - Die von einer sechsköpfigen Jury rund um den Grazer Univ.-Prof. Rudolf Muhr vom Institut für Germanistik zum "Unwort des Jahres" abqualifizierte "Negativzuwanderung" ist in Wahrheit eines der berechtigten Hauptanliegen der Österreicher. Dies stellte heute FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****

"Negativ- bzw. Minuszuwanderung" sei ein von der Wiener FPÖ geschaffener Terminus im Rahmen des jüngsten Gemeinderatswahlprogrammes. Alleine schon der Umstand, dass die Wiener FPÖ innerhalb kürzester Zeit ihren Stimmenanteil von 4 Prozent in den Umfragen auf 15 Prozent am Wahltag steigern konnte, zeige, wie sehr diese Forderung auf inhaltliche Zustimmung bei den Österreicherinnen und Österreichern stoße.

Im konkreten sei unter "Negativ- bzw. Minuszuwanderung" die Rückführung jener Zuwanderer zu verstehen, die integrationsunwillig seien, nachhaltig keinerlei Chance auf einen Arbeitsplatz hätten, Arbeit konsequent verweigern würden und nur von unseren Sozialleistungen profitieren oder auch jene Zuwanderer, die kriminell seien, führte Strache aus.

"Da können noch so viele Jurys diese Programmatik zum "Unwort" erklären. Faktum bleibt, dass die FPÖ diese Thematik verstärkt in die politische Auseinandersetzung bringen wird und damit auch einen rasanten Zuspruch bei der Bevölkerung findet", so Strache. (Schluß)

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