BZÖ-Scheuch: Schwarzenegger-Stadion - Steirisches BZÖ soll Unterschriftenaktion vorbereiten

Scheuch an SPÖ, Grüne und KPÖ: Es ist noch nicht der 1.April

Wien (OTS) - "Das kann sich ja nur um einen Scherz handeln", so
die erste Reaktion des BZÖ Bündnissprecher NRAbg. DI Uwe Scheuch, auf das unsinnige Vorhaben des Grazer Linksblocks SPÖ, Grüne und KPÖ, das " Arnold Schwarzenegger Stadion " umzubenennen! Die anscheinende Mehrheit dazu dürfte wohl nur bei den Rathausherrschaften vorherrschen. Auf jeden Fall zeigen erste Reaktionen der Grazer Bevölkerung eine ganz andere Stimmung dazu. Die Stadt Graz will offensichtlich der Villacher Faschingsgilde den Rang ablaufen.

"Da fahren genau jene Politiker, mit dem höchsten Schuldenstand einer Kommune in Österreich, die Stadt Graz finanztechnisch an die Wand, bekommen die Kriminalität nicht in Griff und haben nichts anderes zu tun als das Aushängeschild das "Arnold Schwarzenegger Stadion" umzubenennen! Graz ist bisher jetzt schon dafür bekannt, dass sie nach Wien die höchste Kriminalitätsrate hat. Der ÖKO-Skandal rund um die Grazer Stadtregierung ist ein Sinnbild für die politische Abgehobenheit und Verwahrlosung dieser eingebildeten politischen Kaste. Ich werde den Eindruck nicht los, dass es der SPÖ, den Grünen und der KPÖ gerade recht ist, jetzt von ihrer eigenen unsinnigen Skandal-Politik abzulenken. Es stellt sich die Frage, welche Politiker hier Gesetze einhalten? Arnold Schwarzenegger oder der Grazer Linksblock!", so der Bündnissprecher.

"Das Ganze kann und darf - wann überhaupt - nicht ohne Bevölkerungsentscheid ablaufen. Die Grazer haben ein Recht dazu, zu entscheiden was mit ihrem, vor allem aber aus ihren Steuergeldern finanzierten und gebauten Stadion, passiert! Ich habe daher meine Freunde vom steirischen BZÖ gebeten, eine Unterschriftenaktion gegen diese parteipolitisch motivierte Blödheit einzuleiten. Dieser Schmarrn darf ja nicht auf Kosten des Steuerzahlers von statten gehen. Vorgezogene Aprilscherze, die die Stadt lächerlich machen, wird die Grazer Bevölkerung sicher nicht unterstützen! Es ist jetzt schon genug Schaden, vor allem in Sachen Fremdenverkehr angerichtet. Schluß jetzt mit diesem Unsinn", so Scheuch abschließend.

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