Ex-GAK-Präs. Fischl: Stadion-Umbenennung wäre schwerer Schlag für Bundesligavereine

Ehemaliger GAK-Präsident und BZÖ-Politiker verurteilt Linie von SPÖ, Grünen und KPÖ

Graz (OTS) - "Ich bin irritiert und frustriert darüber, dass die Blödheit unter den Grazer Provinzpolitiker scheinbar schon so groß ist, dass sie den Wert dieses Stadions bzw. den Wert des Namens von Arnold Schwarzenegger nicht mehr erkennen. Dieses Stadion ist gerade auch durch die Namensgebung international bekannt geworden. Graz, die Steiermark, Österreich und die Bundesligavereine haben bis heute durch den Namen ihres großen Steirers profitiert. Immerhin waren es die beiden Präsidenten der Grazer Bundesligavereine, Hannes Kartnig und ich, die den Bau des Schwarzeneggerstadions und dessen Namensgebung nicht umsonst initiiert haben. Die Vorgangsweise dieser linken Mehrheit im Gemeinderat deckt sich in keiner Weise mit der Meinung des Großteils der Stadionbesucher aber vor allem mit der steirischen Bevölkerung", so der ehemalige GAK-Präsident und nunmehrige BZÖ-Finanzreferent Harald Fischl.

"Arnold Schwarzenegger ist amerikanischer Politiker und hat amerikanische Gesetze zu vollziehen. Es ist verlogen, ihn nunmehr für etwas zu kritisieren, für das man ihn anlässlich seiner Wahl in höchstem Maße hochgejubelt hat. Ich fordere daher die Provinzpolitiker auf, diese Posse sofort zu beenden, bevor noch schwerer Schaden durch diese selbst zugefügte Diskussion entsteht", so Fischl abschließend.

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