BZÖ-Grosz: Schwarzenegger-Stadion-Diskussion an Blödheit nicht mehr zu überbieten

Vorgezogene Neuwahlen des Gemeinderates in Graz unabdingbar

Graz (OTS) - "Die Diskussion um das Schwarzenegger-Stadion ist an Blödheit und an Abgehobenheit der Volksvertreter nicht mehr zu überbieten. SPÖ, Grüne und KPÖ haben es tatsächlich geschafft, dass die ehemalige Kulturhauptstadt Europas nunmehr die Lachnummer Europas wird. Hat denn die Landeshauptstadt Graz mit dem höchsten Verschuldensstand der Republik Österreich und einer steigenden Kriminalität wirklich keine anderen Sorgen, als ein Stadion kostspielig umzubenennen. Jene Gemeinderäte, die sich zu dieser Blödheit hinreißen lassen, sollten die Kosten der Unbenennung aus ihrer eigenen Tasche zahlen. Nachdem der Grazer Gemeinderat und Großteile des Grazer Stadtrates nicht mehr gewillt sind, die Probleme der Stadt Graz ernsthaft zu diskutieren und die Lebenssituation der Grazerinnen und Grazer zu verbessern, wird eine vorgezogene Neuwahl unumgänglich sein", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz. ****

"Das Stadion umbenennen, weil ein auf die amerikanische Verfassung vereidigter Gouverneur dem Vollzug dieser Gesetze nachkommt, ist grenzwärtig. Die Grazer Finanzpolitik liegt am Boden, ein Skandal um die ÖKO-Geschichte jagt die andere, aber die Grazer Stadtpolitik hat ihr einziges Heil in der amerikanischer Gesetzgebung gefunden. Die Bevölkerung aber auch die beiden Bundesligavereine und die im Stadion ansässigen Unternehmen müssen in eine solche Entscheidung eingebunden sein. Das Stadion wurde von der Bevölkerung gezahlt, die Benennung des Stadions erfolgte durch die Stadt Graz mit hoher Zustimmung der Bevölkerung. So etwas wechselt man nicht wie eine Unterwäsche", so der steirische BZÖ-Chef abschließend. (Schluß)

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