- 14.12.2005, 14:19:11
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BZÖ-Chef Haider zur Schwerarbeiterregelung: Großer Erfolg von Haubner
Zentrales Versprechen des BZÖ umgesetzt
Wien (OTS) - "Ich gratuliere unserer Sozialministerin zu diesem
großen Erfolg. Mit der heute präsentierten Schwerarbeiterregelung
schafft sie ein nachvollziehbares, leicht umsetzbares und vor allem
gerechtes System, mit dem wir es den schwer arbeitenden Menschen in
diesem Land nach einem langen und harten Arbeitsleben endlich
ermöglichen, vorzeitig in Pension gehen zu können", so BZÖ-Chef Dr.
Jörg Haider in seiner Reaktion auf den von Sozialministerin Ursula
Haubner heute präsentierten Begutachtungsentwurf für die
Schwerarbeiterregelung.
Haider verwies darauf, dass es sich bei der Schwerarbeiterregelung um
ein zentrales Versprechen des BZÖ gehandelt habe. "Wir haben einmal
mehr unser Versprechen gehalten und setzen die Schwerarbeiterregelung
gegen alle Widerstände mancher politischen Mitbewerber, die den
schwer arbeitenden Menschen in diesem Land keinen vorzeitigen
Pensionsantritt gönnen wollen, um. Hier zeigt sich einmal mehr, dass
wir eine Politik für den "kleinen Mann" machen, für jene in unserer
Gesellschaft, die besonders belastet sind und unserer Hilfe am
meisten bedürfen. Und dafür bin ich immer gestanden", so Haider
weiter.
Scharf reagiert der BZÖ-Chef auf die Kritik von Seiten der SPÖ und
der Gewerkschaft. "Diese Raunzerei ist ja nicht zu ertragen. Wir
setzen positive Maßnahmen zum Wohle der schwer arbeitenden Menschen
in diesem Land um und eine Frau Bures sitzt in ihrem Elfenbeinturm
und übt Kritik. Und das von der Bundesgeschäftsführerin gerade jener
Partei, die jahrzehntelang an der Macht war und sich kein bisschen
darum geschert hat, ein gerechtes Pensionssystem zu schaffen oder
eine sinnvolle Regelung für die Schwerarbeiter umzusetzen", so
Haider.
"Gerade einer Sozialministerin Haubner vorzuwerfen, sie würde hier
eine unsoziale Regelung präsentieren, ist lächerlich. Die SPÖ könnte
sich alle Finger abschlecken, wenn sie eine Sozialpolitikerin dieses
Formates in ihren Reihen hätte", so Haider weiter. "Haubner ist dafür
verantwortlich, dass mit der Erhöhung der Mindestpensionen ab
1.1.2006 in Österreich keine Pensionistin und kein Pensionist mehr
unter der Armutsgrenze leben muss. Haubner hat dafür gesorgt, dass
erstmals seit 10 Jahren das Pflegegeld für 2005 um 2 % erhöht wurde.
Diese Ministerin verdient zu Recht die Bezeichnung sozial."
"Der Vergleich macht uns sicher. Während in Deutschland die rot-grüne
Regierung die Pensionen jahrelang eingefroren hat und die neue, große
Koalition in der Sozialpolitik auch nichts Gutes verheißt,
ermöglichen wir es den schwer arbeitenden Menschen, nach einem langen
und harten Arbeitsleben vorzeitig in Pension gehen zu können. Das ist
eine Sozialpolitik, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht wird",
so BZÖ-Chef Haider abschließend.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich
Tel.: 01 - 512 04 04
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