Die von der SPÖ kritisierte Gruppenbesteuerung wurde nunmehr sogar durch Grundsatzurteil des EuGH als richtig und notwendig bestätigt

Gusenbauer Forderung nach Abschaffung der Gruppenbesteuerung ist ein wirtschaftspolitischer Frontalangriff gegen den Standort Österreich

Wien (OTS) - Mit der Einführung der Gruppenbesteuerung mit Jahresbeginn 2005 hat Finanzminister Karl-Heinz Grasser wiederum Weitblick und eine intelligente Wirtschafts- und Finanzpolitik bewiesen. Die Standortsicherung Österreichs war und ist ein wesentliches Anliegen dieser Bundesregierung. Das Urteil des EuGH liefert, neben dem ökonomischen Beweis durch zahlreiche Standortansiedlungen infolge der attraktiven Gruppenbesteuerung und durch die Senkung der KöSt von 35 % auf 24 %, nun auch die rechtliche Begründung eines solchen Handelns.
Das wirtschaftspolitische Unverständnis der SPÖ wird damit wieder einmal mehr unter Beweis gestellt.

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