Gudenus: Großer Zuwandererstrom verantwortlich für katastrophale PISA-Ergebnisse!

Kehrtwende in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik notwendig

Wien, 13-12-2005 (fpd) - "Auch wenn es die political correctness verbieten will, muß festgestellt werden, dass durch den großen Zuwandererstrom sowie die verfehlte Integrationspolitik durch den hohen Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache das allgemeine Bildungsniveau absackt, was durch die katastrophalen Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie auch bestätigt wird. Darauf machte FPÖ-Gemeinderat Mag. Johann Gudenus aufmerksam. ****

Immerhin betrage in Wien der Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache mehr als 40 Prozent, in einigen Wiener Klassen sogar deutlich über 80 Prozent. Die einzige Antwort der SPÖ darauf sei der Ruf nach einer Gesamtschule, obwohl nachweislich jene Ländern, wo es die Gesamtschule schon gibt, noch schlechter abschneiden als Österreich, warnte Gudenus.

Der FPÖ-Gemeinderat sprach sich für eine Sprachförderung bereits vor Schuleintritt aus. Es sei zu spät, die Kinder erst in der Volksschule zu unterstützen, die Sprachförderung müsse bereits im Kindergarten erfolgen, damit österreichische Schüler nicht in ihrem Lernerfolg behindert würden. Nur die SPÖ sei nicht in der Lage, in ihrem Multi-Kulti-Wahn dazuzulernen und verschließe die Augen vor der Wirklichkeit. Es wäre, so Gudenus, eine Tatsache, daß das Modell der multikulturellen Gesellschaft kläglich gescheitert sei. Dies habe sich bei der jüngsten Gemeinderatswahl auch mit einem Verlust von über 3.000 Stimmen für die SPÖ niedergeschlagen. Der jetzige Irrweg müsse beendet werden. Vielmehr sei eine Kehrtwende nötig, sonst drohe Wien in mittlerer Zukunft ein ähnliches Szenario, wie es Paris jüngst erleben mußte, warnte Gudenus.

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