Trettenbrein: Konsumenten bei Kaufverträgen von Fertigteilhäusern grob benachteiligt

Klagenfurt (OTS) - Als eine Unverschämtheit bezeichnete heute der freiheitliche Konsumentensprecher im Kärntner Landtag, LAbg. Harald Trettenbrein, die gesetzeswidrigen Klauseln in Verträgen der Anbieter von Fertigteilhäusern. So seien in den Verträgen Klauseln enthalten, die eine nachträgliche Preiserhöhung oder auch nachteilige Lieferbedingungen ermöglichen sollen. Allerdings sei dies nicht rechtsmäßig, der Konsument könne also darauf bestehen, dass der abgeschlossene Vertrag erfüllt wird.

"Es ist unglaublich, die Konsumenten mit solchen rechtswidrigen Vertragsbedingungen, über den Tisch zu ziehen", so Trettenbrein. Verärgert zeigte sich der freiheitliche Konsumentensprecher auch darüber, dass nur zwei von zwölf Unternehmen, die aufgefordert wurden diese Klauseln zu unterlassen, eine Unterlassungserklärung abgegeben haben. Trettenbrein forderte abschließend rechtliche Maßnahmen bei Auftreten illegaler Klauseln in Kaufverträgen zwischen Anbietern von Fertigteilhäusern und Konsumenten, um eine weitere grobe Benachteiligung zu verhindern.

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