Trettenbrein: Unfaire Arbeitsverträge zum Nachteil der Arbeitnehmer/innen

Klagenfurt (OTS) - Empört zeigte sich heute der freiheitliche Arbeitnehmersprecher LAbg. Harald Trettenbrein über die immer häufiger werdenden unfairen Arbeitsverträge, in denen Klauseln enthalten sind, wie zum Beispiel die so genannte Konkurrenzklausel, welche die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen extrem benachteiligen. So müsse man zum Beispiel Ausbildungskosten zurückzahlen oder auch Arbeitszeitänderungen in Kauf nehmen.

"Es ist absolut unfair, dass es anscheinend Klauseln gibt, durch die der Arbeitgeber berechtigt ist, die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen auch in anderen Betriebsstätten oder gar in anderen Arbeitsorten einzusetzen", betont Trettenbrein.
Diese mysteriösen Klauseln, die laut Arbeiterkammer teilweise sogar rechtswidrig seien, würden lediglich dazu dienen die Kollektivverträge zu umgehen, um so "All-Inclusive-Vereinbarungen" zu erstellen. "Dies alles ist nur zum Nachteil für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Die Arbeitgeber sollen ihre Arbeitnehmer endlich fair behandeln!", fordert Trettenbrein abschließend.

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