Der nächste Krimi in der Visa-Affäre: Schmiergeld-Verdacht auch in Moskau!

"Heute" exklusiv: Visa aus Österreich werden in russischen Zeitungsinseraten um 8000 Euro zum Verkauf angeboten

Wien (OTS) - Die nächste Bombe im Visa-Skandal: Mit einem neuen Krimi, der offenbar in Moskau spielt, sind nun bereits fast alle österreichischen Botschaften im osteuropäischen Raum in die Affäre verstrickt.

"Heute" veröffentlicht dazu exklusiv in seiner Mittwoch-Ausgabe auch ein Inserat aus einer russischen Wochenzeitung: In dieser Annonce bieten "Vermittler" - natürlich illegal - österreichische und slowakische Sichtvermerke zur Einreise in die EU an. Kostenpunkt:
8000 Euro. Somit wären bereits sieben (!) österreichische Botschaften mit massiven Schmiergeld-Vorwürfen konfrontiert.

Trotz dieser neuen Fakten beharrt das Außenministerium weiterhin auf der "Einzeltäter"-Theorie.

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