Achleitner: Frauenpolitik, von der Frauen wirklich profitieren

Opposition beschränkt sich auf reine Polemik ohne konstruktive Beiträge

Wien (OTS) - "Warum haben so viele Frauen nur eine Mindestpension? Wer ist schuld daran, dass früher Pflege und Kindererziehung nie eine Wertschätzung erfahren haben?" fragte BZÖ-Frauensprecherin Nationalratsabgeordnete Dipl.Ing. Elke Achleitner im Zuge des dringlichen Antrages der Grünen im Nationalrat. Gerade zu der Zeit, als die SPÖ die Frauenministerinnen stellte, wurde dieses Thema mehr als stiefmütterlich behandelt.

Es dürfte den Grünen entgangen sein, welches Paket an Maßnahmen für die Frauen im Erwerbsleben von dieser Bundesregierung getroffen werden. Wenn sie es wüssten, wäre der heutige Antrag hinfällig gewesen. Der heutige Antrag fordert ähnliche oder sogar geringere Maßnahmen als bereits bei der letzten Beschäftigungsoffensive von uns beschlossen wurde.

Für Widereinsteigerinnen wird es ab dem nächsten Jahr Lohnsubventionen geben um ganz konkret jenen Frauen, die in der Kinderbetreuung waren, einen besseren Einstieg zu ermöglichen. Auch eine Qualifizierungsoffensive, um die Chancen dieser Frauen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Dabei geht es nicht darum welchen Beruf man ergreifen solle, sondern um ganz konkrete Qualifizierungskurse, insbesondere auch für Handwerk und Technik. "Wir wollen die Kenntnisse von Frauen, die schwer vermittelbar sind, in Zukunft besser fördern, bzw. Umschulungen durchzuführen. So verstehen wir Frauenpolitik, von der die Frauen wirklich profitieren, im Gegensatz zum Schlechtreden und Krankjammern seitens der Opposition", so Achleitner.

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