Wittauer zu Tempo 160: Übliche billige Polemik der Opposition

Kritik ohne Kenntnis der Fakten

Wien (OTS) - Kein gutes Haar an der heutigen Kritik aus den Reihen der Oppositionsparteien an der Einführung einer Teststrecke für Tempo 160 läßt BZÖ-Verkehrssprecher NRAbg. Klaus Wittauer: "Das ist die typische oberflächliche und billige Polemik der Opposition. Ständig nörgeln, ohne sich je mit den Fakten auseinandergesetzt zu haben, das hat nichts mehr mit ordentlicher Politik zu tun". Wittauer verwies darauf, dass sich die ausgewählte Teststrecke auf einem geraden Autobahnabschnitt befinde, gut ausgebaut und in einem guten bautechnischen Zustand sei. Zusammen mit der massiven technischen Weiterentwicklung der Fahrzeuge in den letzten 30 Jahren sei eine Geschwindigkeit von 160 km/h bei optimalen Bedingungen überhaupt kein Problem, wie das Beispiel Deutschland zeige. "In Deutschland gibt es auf den geeigneten Autobahnabschnitten überhaupt kein Tempolimit und die Zahl der Unfälle ist weit geringer als bei uns. Diese Tatsache sollen die Kritiker endlich zur Kenntnis nehmen", so der BZÖ-Verkehrssprecher.

Und Wittauer übt gleichzeitig Kritik an den heutigen Aussagen des SPÖ-Rechnungshofsprechers Kräuter. "Das ist ja der Gipfel der Unverfrorenheit, dass die SPÖ einerseits ständig mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen einfordert und gleichzeitig ihr Rechnungshofsprecher sinnvolle Ausgaben zur Erhöhung der Sicherheit, etwa durch Errichtung einer Verkehrsbeeinflussungsanlage oder der Section Control, umgehend kritisiert. Die müssen sich erst einmal entscheiden, was sie wollen", so Wittauer weiter.

Bezüglich der entbehrlichen Feststellungen von FPÖ-Strache zu Tempo 160 betont Wittauer, dass es allseits bekannt sei, dass Strache lieber zurück als nach vorne schaut. Der Zick-Zack Kurs der FPÖ zeige auch bei diesem Thema deren Motto "Keine Ahnung aber davon reichlich"!

"Anstatt ständig nur zu kritisieren, sollten unsere politischen Mitbewerber endlich einmal für das Land arbeiten, die Anliegen Ihrer Wähler ernst nehmen und positives bewirken, wie es Verkehrsminister Hubert Gorbach mit seiner Initiative zur Einführung von Tempo 160 auf geeigneten Autobahnabschnitten wieder einmal eindrucksvoll und erfolgreich bewiesen hat", so der BZÖ-Verkehrssprecher abschließend.

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