VP-Gerstl: Absolut neues Einbautenmanagement für kommunale Versorgungsleitungen

Bei Bauarbeiten alte Rohre und Leitungen gleich erneuern

Wien (VP-Klub) - Die unkoordinierte Baustellenpolitik der SP-Stadtregierung macht sich besonders in der kalten Jahreszeit bemerkbar. Alte Wasserrohre oder Leitungen, teils noch aus der Kaiserzeit, bersten und führen oft tagelang zu Verkehrsbehinderungen und Versorgungsengpässen. Für LAbg. Wolfgang Gerstl, Verkehrssprecher der ÖVP Wien, ist eines klar: "Gäbe es ein ganzheitliches Denken der zuständigen Stellen in Wien, könnte man viele dieser Pannen vermeiden. Unzählige Straßenzüge werden Jahr für Jahr aufgegraben. Im Zuge dessen müßten alle dort vorhandenen Rohre und Leitungen überprüft und bei Bedarf gleich erneuert werden."

Gerstl fordert von der Stadt Wien ein neues Einbautenmanagement, das Baustellen und die Überprüfung und Erneuerungen alter Rohre und Leitungen koordinieren soll: "Die besonders in den letzten Tagen aufgetretenen Pannen zeigen, dass es hoch an der Zeit ist, eine Koordinationsstelle zu etablieren, damit bei Aufgrabungen alles in ’einem Aufwasch’ erfolgt. Dadurch könnten nicht nur Baustellen reduziert und Kosten gespart werden, sondern auch einige der immer häufiger werdenden Leitungs- und Rohrbrüche wären zu verhindern. Es bedarf lediglich des Weitblickes der SP-Stadtregierung und eine entsprechende Koordinationsstelle."

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