FPD zur Wiener Staatsoper

Wien, 06-12-2005 (fpd) - =

In einer Reaktion auf die heutige OTS 160
stellt der freiheitliche Pressedienst fest, daß das "Erstaunen" der Verantwortlichen über die gestrige Kritik von FPÖ-Kultursprecher Stefan zur Lohengrin-Premiere insofern überraschend ist, da es selbstverständlich jedem Steuerzahler freisteht, die - auch von ihm mitfinanzierten - Aufführungen der Wiener Staatsoper zu kritisieren. Dies könne nicht nur die Aufgabe von selbsternannten "Fachleuten" sein - unserem Demokratieverständnis nach sei diese Form der Kritik sogar die Pflicht eines jeden mündigen Staatsbürgers. Wenn die jetzt Verantwortlichen der Wiener Staatsoper darüber "verwundert" sind, so zeigt dies nur die Abgehobenheit eines durch und durch verbeamteten und reformbedürftigen Kulturbetriebs. (Schluß) jen

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004