Steirisches BZÖ fordert nach positiver Testphase österreichweite Einführung von 160 km/h

Hysterische Reaktion der SPÖ und Grünen genauso gekünstelt wie Forderung nach weiterer Teststrecke

Graz (OTS) - "Die ÖVP und allen voran Klubobmann Drexler und Landesrätin Edlinger sollten vielleicht einmal Überzeugungsarbeit bei ihrem Parteikollegen Pröll leisten. Verkehrsminister Gorbach hat diese Teststrecke unter gewissen Voraussetzungen der Verkehrssicherheit angeordnet. Wenn diese Testergebnisse positiv verlaufen, wäre eine flexiblere Geschwindigkeitsgestaltung auf dafür geeigneten Streckenabschnitten nichts entgegenzubringen. Davon ist auch auszugehen, da es ja bereits in Deutschland bestens funktioniert. Nachdem es jetzt scheinbar einen Wettlauf der Länder und ihrer Trittbrettfahrer um die Einführung von 160 km/h gibt, schlage ich vor, dass sich die Länder und deren Vertreter dafür stark machen, dass wir österreichweit eine flexible Gestaltung der Geschwindigkeiten durchbringen sollten. Da erwarte ich mir seitens der ÖVP-Vertreter schon einmal mehr Mut", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz zur aktuellen Diskussion um Tempo 160 km/h.

"Die Steiermark hat bereits jetzt schon auf Initiative von Vizekanzler Gorbach und dem steirischen BZÖ eine Teststrecke. Und zwar jene im Kampf gegen die Geisterfahrer. Bereits am 29. September wurde eine solche Teststrecke auf der A9 eingerichtet. Beide Ergebnisse, jenes von Kärnten und jenes der Steiermark, sollten österreichweit den Verkehr auf eine neue und sichere Basis stellen. Sowohl für die flexiblere Geschwindigkeitsgestaltung als auch für die Einrichtung von Geisterfahrerwarnsystemen erwarte ich mir daher die Unterstützung der steirischen ÖVP", so Grosz abschließend.

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