NÖGKK-Obmann Hutter lud zu Adventgespräch

Thema: Gesundheitsförderung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

St. Pölten (OTS) - Höchst erfolgreich hat die NÖ Gebietskrankenkasse in diesem Jahr ein Programm zu Gesundheitsförderung und Prävention gestartet. Ein Geheimnis des Erfolges: Für verschiedene Zielgruppen gab es maßgeschneiderte Angebote - etwa Männergesundheitstage, einen Kinderbewegungstag, eine Frauengesundheitsenquete, etc. Im nächsten Jahr soll das Angebot besonders für eine Zielgruppe erweitert werden: für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Zum Auftakt lud NÖGKK-Obmann KR Gerhard Hutter Vertreter von Behindertenorganisationen sowie den Dachverband der nö. Selbsthilfegruppen am 2. Dezember 2005 im WIFI St. Pölten zu einem Adventgespräch ein. Hutter: "Natürlich haben wir für das Jahr 2006 schon einige konkrete Vorstellungen. Der Sinn der heutigen Veranstaltung soll aber sein, dass wir miteinander in einen Dialog treten. Wir wollen von den Betroffenen wissen, was sie brauchen. Und nicht ein Programm am Grünen Tisch entwerfen, das an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbeigeht." Tenor aller Beteiligten: "Die Basis ist gelegt, die ersten Schritte zu einer sinnvollen Erweiterung des Gesundheitsförderungsprogrammes sind gemacht."

Zudem wurden auch schon erste Fixpunkte im NÖGKK-Programm 2006 vereinbart: So beteiligt sich die NÖGKK als Kooperationspartner bei der "No Problem-Gala", die der gleichnamige Verein aus Baden am 25. März 2006 in der Veranstaltungshalle in Baden organisiert. Diese Veranstaltung spricht speziell Menschen mit besonderen Bedürfnissen an, die NÖGKK wird dabei eine Bewegungs- und Ernährungsinsel einrichten.

Weiters wurde überlegt, Vortragsveranstaltungen der NÖGKK für diverse Zielgruppen zu adaptieren, so könnte z. B. ein Vortrag auch für Gehörlose übersetzt werden.

Die Vertreter der einzelnen Behindertenorganisationen begrüßten die Veranstaltung, die es ermöglichte, mit dem NÖGKK-Obmann persönlich über ihre Probleme und Wünsche zu diskutieren. Diese verschiedensten Anliegen werden nun von der NÖGKK aufgegriffen und, soweit dies möglich ist, in der künftigen Planung des Gesundheitsförderungsprogrammes berücksichtigt.

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