Bundestag der Immobilien- und Vermögenstreuhänder: 7.500 Euro für Menschen in Not

Branchentreff mit Vorbildwirkung: Erlös aus einer Auktion von Kunstwerken vom Fachverband aufgestockt - Obmann Malloth: "Branche, die konkret hilft, hilft doppelt"

Wien (PWK943) - Ins Börsel gegriffen haben die Teilnehmer des Bundestages 2005 der Immobilien- und Vermögenstreuhänder: Im Rahmen einer amerikanischen Versteigerung erzielte rund ein Dutzend Kunstwerke bedeutender heimischer Künstler einen Auktionserlös von 6.000 Euro. Aber damit nicht genug: Der Fachverband der Immobilien-und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat diesen Betrag um 1.500 Euro aufgestockt. Damit kommen drei Hilfseinrichtungen jeweils 2.500 Euro zu Gute, nämlich dem Caritasheim "Haus St. Josef", dem Österreichischen Hilfswerk für Taubblinde, Hör- und Sehbehinderte (ÖHTB), sowie dem Verein "Immo-humana - Mütter in Wohnungsnot".

Die Übergabe erfolgte im Zuge einer kleinen Feier, bei der Fachverbandsobmann Thomas Malloth noch einmal allen, die sich in der Auktion beteiligt hatten, dankte und festhielt: "Wer konkret hilft, hilft doppelt - wie in diesem Fall Vertreter der heimischen Immobilienwirtschaft." Entgegen genommen wurden die Spendenschecks von Michael Landau, Präsident der Caritas Wien, und St. Josef-Hausleiter Erich Grabner, von Georg Slavik (Verein für Mütter in Wohnungsnot) sowie von Astrid Stelmann und Natascha-Franziska Wegerer (ÖHTB). (JR)

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