FA-Reinold: Tätliche Übergriffe machen U-Bahnpolizei notwendig

Häupl und Rieder gefährden Bedienstete und Fahrgäste

Wien, 05-12-2005 (fpd) - Der aktuelle Fall eines tätlichen Übergriffes an einer Bediensteten der Stationsaufsicht zeigt die Notwendigkeit einer U-Bahnpolizei, sagt der Vorsitzende der freiheitlichen Arbeitnehmer bei den Wiener Linien Wolfgang Reinold. Die Frau wurde von einem Mann zuerst tätlich attackiert und dann beinahe vor den einfahrenden Zug in der U 4-Station Schönbrunn gestoßen.

Die Anzahl der tätlichen Übergriffe auf Bedienstete der Wiener Linien und Fahrgäste ist dramatisch angestiegen, so dass die Einführung einer eigenen U-Bahnpolizei überfällig ist. Bürgermeister Häupl und Finanzstadtrat Rieder sollen daher endlich aufhören, die Aufstellung einer solchen Truppe zu blockieren. Die U-Bahnpolizei soll mit den Bediensteten der Stationsaufsicht eng zusammenarbeiten und würde die Sicherheit der Bediensteten und Fahrgäste rasch und deutlich erhöhen, erklärt der Personalvertreter. (Schluss)am

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