Martinz: Kärntner Millionen für Kärntner

Kelag muss Strompreis senken. Landeshauptmann steht für Ausverkauf der Heimat

Klagenfurt (OTS) - "Die Kelag-Millionen müssen an die Kärntnerinnen und Kärntner zurückfließen. Das heißt, runter mit dem Strompreis in Kärnten", fordert heute erneut LR Josef Martinz. Der Landeshauptmann stehe im Zentrum des Ausverkaufs der Heimat. Es sei nicht notwendig, großmundige Pressekonferenzen zu veranstalten. "Jetzt sind Taten gefordert. Denn die Strompreissenkung wie in Rest-Österreich am Beginn des Jahres 2005 hat es in Kärnten nie gegeben", berichtet Martinz.

Anfang 2005 habe die E-Control durch eine neue Netztarif-Verordnung eine Senkung des Strompreises in ganz Österreich erwirkt. "Nur in Kärnten ist nichts passiert und jetzt will die Kelag den Strompreis noch einmal in die Höhe treiben", kritisiert Martinz. Das heiße, die Kärntnerinnen und Kärntner zahlen doppelt. Der Landeshauptmann, großer Gegner der Globalisierung, werfe dem deutschen Miteigentümer der Kelag das Geld der Kärntnerinnen und Kärntner in den Rachen.

"Die Belastung, die die Bevölkerung dank der BZÖ/SPÖ-Koalition ab ersten Jänner zu tragen hat, ist enorm. Eine Strompreiserhöhung kommt nicht in Frage", so Martinz.

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