Lopatka: Kein Konnex zwischen Inseraten krimineller Netzwerke und österreichischen Botschaften

Kriminelle Machenschaften zur Erschleichung von Schengen-Visa abzustellen ist großes Anliegen der Außenministerin

Wien, 4. November 2005 (ÖVP-PK) "Wenn Norbert Darabos heute über neue Erkenntnisse aus Medienberichten spricht, ist das an den Haaren herbeigezogen", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag. Die bedauerlichen Machenschaften Krimineller, im Zusammenhang mit Erschleichung von Schengen-Visa abzustellen, sei Österreich ein großes Anliegen und Außenministerin Dr. Ursula Plassnik habe auf diese Notwendigkeit zuletzt am
Freitag, bei ihrem Besuch in Mazedonien verwiesen. ****

"Wenn kriminelle Netzwerke ihre Hilfe beim Erschleichen von
Visa anbieten, ist es an den Behörden des entsprechenden Staates dies abzustellen", so der ÖVP-Generalsekretär weiter. Darauf dränge Außenministerin Plassnik ebenso, wie es ihre Vorgängerin Ferrero-Waldner stets getan habe. Keinesfalls könne ein Konnex zwischen den Inseraten krimineller Netzwerke in Zeitungen und österreichischen Botschaften hergestellt werden. "Diesen Zusammenhang gibt es
einfach nicht", betonte Lopatka abschließend.

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