Weninger: Europaschwerpunkt Niederösterreich weiter gefördert

Wirtschaftliche Kooperation wird gestärkt

St. Pölten, (SPI) - "Seit dem EU-Beitritt Österreichs und der Erweiterung der Europäischen Union wurde der Wirtschaftsstandort Niederösterreich bereits massiv aufgewertet. Diese erfolgreiche Entwicklung darf allerdings nicht unterbrochen werden, sondern muss vielmehr mit Nachdruck vorangetrieben werden. Das Land Niederösterreich leistet mit der geübten Förderpraxis dazu einen wichtigen Beitrag. Auch die nun von der Landesregierung bewilligte Förderung in der Höhe von rund 170.000 Euro, die Gelder stammen aus Regionalförderungsmitteln, tragen dazu bei, Niederösterreichs Position im internationalen Wettbewerb weiter zu stärken", begrüßt der Klubobmann und Wirtschaftssprecher der SPNÖ, LAbg. Hannes Weninger, den Förderbeschluss des Landes Niederösterreich. Die bewilligten Mittel dienen der Bedeckung der Kosten für das Projekt "RIS-Eckpfeiler Internationalisierung, Abrechnung zum Rahmenbeschluss" für dem Umsetzungszeitraum Jänner bis Juni dieses Jahres. ****

Im Berichtszeitraum wurden unter anderem ein Ecoplus Büro in Warschau errichtet oder die "Centropa Business Consulting GmbH" aufgebaut. "Die Erweiterung der EU bietet für das Land Niederösterreich und seine Unternehmen ein ungeheures Potential. Diese Chancen der Erweiterung aber auch nutzbar zu machen, ist eine wichtige Aufgabe des Landes und seiner Wirtschaftsförderungspolitik. Vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen sind die diesbezüglichen Hilfestellungen von großer Bedeutung", so Weninger weiter. Ecoplus wurde beauftragt die Aktivitäten im Rahmen des RIS Eckpfeilers "Internationalisierung - Drehscheibe Zentraleuropa" federführend, gemeinsam mit der Abteilung Wirtschaftsförderung des Landes Niederösterreich und der Unterstützung des Interreg-Programms zu planen und umzusetzen. Die Ecoplus hat daher den Bereich "Grenzüberschreitende und Internationale Projekte geschaffen. "Die Kräfte von Wirtschaft und Politik zu bündeln, Synergien optimal zu nutzen - und vor allem Europa den Menschen näher zu bringen, das müssen unsere Ziele für die Zukunft sein. Das gegenständliche Projekt ist ein wichtiger Schritt dazu", so Weninger abschließend. (Schluss) kr

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