PETER HAUBNER: OLYMPIAMOTOR BRAUCHT VOLLGAS

ÖVP-Sportsprecher: Grüne arbeiten gegen Salzburgs Chancen

Wien (ÖVP-PK) - 148 Tage sind in’s Land gezogen und nun ist es so weit, die neue Olympiagesellschaft hat sich konstituiert. Wir haben noch knappe 20 Monate bis zur Entscheidung, wer die Spiele 2014 zugesprochen bekommt. "Vier Monate für Gesellschaftsgründung und Geschäftsführersuche sind eine lange Zeit. Wenn wir eine erfolgreiche Bewerbung hinlegen wollen, dann müssen wir ab jetzt Tempo machen", stellte ÖVP-Sportsprecher Abg. Peter Haubner, heute, Donnerstag, fest. ***

Das Olympia-Büro mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leistet bereits hervorragende Arbeit. Jetzt brauchen sie klare Kompetenzen und kurze Entscheidungswege. "Als glühender Olympiabefürworter wünsche ich mir, dass der neue Geschäftsführer Toni Schutti jetzt rasch seine Tätigkeit in Salzburg voll aufnimmt und wir uns zu 100 Prozent auf die erste Hürde der Candidate-City-Ausscheidung konzentrieren", meinte Haubner dazu. "Der Bund hat durch seine raschen Zusagen bereits alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung erfüllt, jetzt liegt es am Bürgermeister, mit den Gesellschaftern Vollgas zu geben", so Haubner.

OLYMPIA IM LANDTAG - GRÜNE WEITER GEGEN SALZBURGS CHANCEN

Im Landtagsausschuss haben die Grünen wieder einmal bewiesen, dass sie in Sachen Olympia völlig planlos sind, kritisierte Peter Haubner. "Falsche Argumente werden auch bei dauernder Wiederholung nicht richtiger." Wie verzweifelt die Grünen nach einer gemeinsamen Linie suchen zeigt sich auch in der Tatsache, dass sie sich einerseits für Sportgroßveranstaltungen aussprechen - siehe Vier-Parteienantrag im Bund zur Rad-WM 2006 - andererseits sich aus reiner politischer Kleingeldmacherei mit ihrer Olympia-Gegnerschaft zu profilieren versuchen.

"Mit falschen Argumenten arbeiten sie gegen die große Chance, Olympia in Salzburg und damit gegen viele neue Impulse in Sport, Wirtschaft und Tourismus, 1.500 neue Arbeitsplätze und die große Chance für unsere Jugend, Olympische Spiele im eigenen Land zu erleben", so Haubner abschließend.
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