Kärnten präsentiert sich als Tourismusland und High-Tech-Standort Wirtschaftliche Dynamik im Zeichen von Tradition und Innovation

Wien (PK) - Einer langjährigen Tradition des Hohen Hauses folgend lud der Präsident des Bundesrates Peter Mitterer heute Abend zu einer umfassenden Präsentation seines Bundeslandes Kärnten in die Säulenhalle des Parlaments. "Symbiose von Tourismus, Kultur und High-Tech" gab Präsident Mitterer als Motto des Abends aus und machte auf die Leistungsschau der vielen innovativen Kärntner Betriebe, auf kulturelle Darbietungen und die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Ausbildungseinrichtungen wie die Tourismus-Fachschule Villach aufmerksam. Mit viel Applaus
bedachte das Publikum den musikalischen Teil von Mitterers stimmungsvollem "Kärnten-Abend", für den das "Vokalensemble Kärnten-Wien" und die "Junge Philharmonie" verantwortlich zeichneten. Die bildende Kunst war durch die sozial engagierte Malerin Isabella Jöri vertreten, die zwischen den Marmorsäulen ihre ansehnlichen Gemälde in Acryl-auf-Leinen-Technik präsentierte. An der Spitze der vielen prominenten Gäste aus Kärnten begrüßte der Bundesratspräsident Staatssekretär Sigisbert Dolinschek und den 1. Landeshauptmann-Stellvertreter Martin
Strutz, den ehemaligen Bundesminister Mathias Reichhold sowie zahlreiche Nationalratsabgeordnete und Bundesräte, allen voran F-Klubobmann Herbert Scheibner.

Den terminlich verhinderten Kärntner Landeshauptmann vertrat
dessen 1. Stellvertreter Martin Strutz. Er zeigte sich erfreut
über die Präsentation der wirtschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Leistungen Kärntens. Jeder kenne und liebe Kärnten als Urlaubsland, weniger bekannt sei das südlichste Bundesland aber als ein dynamischer Wirtschaftsstandort, der in
den letzten Jahren erfolgreich ein zweites Standbein in der Hochtechnologie aufbaue. Dabei vergesse Kärnten nicht, weiter in den Tourismus zu investieren - das kulturtouristische Angebot
werde ausgebaut. Kulturlandesrat Strutz erinnerte an den "Carinthischen Sommer", schon lange Jahre eine kulturelle Visitenkarten Kärntens, und wies auf die Darbietungen auf der Seebühne hin, ein kulturelles Highlight für Kärntner und ihre Urlaubsgäste. Ein neues Projekt stelle die Unterstützung der "Jungen Philharmonie" dar - dieses renommierte
Nachwuchsorchesters mit zahlreichen Kärntner Künstlern erhalte während der Sommermonate in Afritz Gelegenheit, sich intensiv auf seine Auftritte im In- und Ausland vorzubereiten.

Zum Schluss beschrieb Landeshauptmannstellvertreter Strutz die
aus seiner Sicht überaus erfolgreiche Zusammenarbeit Kärntens mit der Bundesregierung, wobei er sich stolz darauf zeigte, dass es gelungen sei, das Kindergeld - ursprünglich eine Kärntner Idee -in ganz Österreich umzusetzen. Die erfolgreiche Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik Kärntens dokumentierte Strutz anhand jüngster ökonomischer Eckdaten, die Kärnten beim Wirtschaftswachstum und beim Beschäftigungszuwachs über, bei der Arbeitslosigkeit aber unter den Durchschnittswerten Österreichs ausweisen. Kärnten investiere in seine Infrastruktur, in den Koralmtunnel, die
zweite Röhre des Katschbergtunnels und konnte kürzlich den neuen Hauptbahnhof in Klagenfurt eröffnen, berichtete Strutz und erwähnte last but not least auch die Erfolge der neuen Kärntner Tourismus-Strategien "Thermen" und "Wellness" sowie die gelungene Positionierung des Landes als Event-Standort. (Schluss)

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