Mölzer: Fordere sofortigen europaweiten Einwanderungsstopp und Rückwanderung!

Nach Lokalaugenschein in den Pariser Vororten Treffen des EU-Abgeordneten mit der Spitze des Front National =

"Die jüngsten Krawalle in den Pariser Vororten zeigen, dass die multikulturelle Gesellschaft gescheitert ist", sagt der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer nach einem Lokalaugenschein in den betroffenen Stadtteilen. Die Lage habe sich wegen des Wintereinbruchs in Frankreich nur scheinbar beruhigt, so Mölzer weiter. Es sei daher jederzeit mit einer Verschärfung der Lage zu rechnen.

Auch die EU-Gelder in der Höhe von 50 Millionen Euro könnten an der Gefährlichkeit der Lage nichts ändern, weil das Problem tiefer liege, so Mölzer. Denn die Masse an Einwanderern, die bereits jetzt in Frankreich und in anderen europäischen Staaten lebe, gefährde den Bestand der autochthonen europäischen Völker. "Es leben schon heute zu viele Einwanderer in Europa", stellt Mölzer fest. Besonders erschreckend ist aber, dass selbst die zweite oder dritte Einwanderergeneration keinerlei Bereitschaft zeige, sich in die Leitkultur des jeweiligen Gastlandes einzugliedern, betont der freiheitliche Europaparlamentarier.

Bei seinen Gesprächen mit der Spitze des Front National sei man übereingekommen, dass nur ein sofortiger europaweiter Einwanderungsstopp, auch für den Bereich des sogenannten Familiennachzuges, das Problem lösen könne, berichtet Mölzer. Außerdem haben ihm seine Gesprächspartner vom Front National berichtet, dass viele der randalierenden Jugendlichen zwei Pässe, also neben der französischen auch die algerische bzw. marokkanische Staatsbürgerschaft besitzen. "Das ist eine erstaunliche Parallele zu Österreich. Auch hierzulande besitzen eingebürgerte Türken sehr oft auch noch die türkische Staatsbürgerschaft", stellt der freiheitliche EU-Mandatar fest. Jene Randalierer, die neben der Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedslandes auch noch die Staatsbürgerschaft ihres Herkunftslandes besitzen, müssten daher ohne weiteres aus Europa abgeschoben werden. "Außerdem sollte in diesem Fall das jeweilige EU-Land seine Staatsbürgerschaft einziehen", fordert Mölzer abschließend.
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