Wittauer: "Vorwürfe von SP-Eder aus der Luft gegriffen"

ÖBB-Strukturreform brachte erstmals Transparenz bei Kostentrennung und Kostenwahrheit

Wien (OTS) - "Als völlig aus der Luft gegriffen", bezeichnete der Verkehrssprecher des Freiheitlichen Parlamentsklubs BZÖ-Abg. Klaus Wittauer die heutigen Aussagen von SP-Eder zur ÖBB.

Der ehemalige ÖBB-Generaldirektor Draxler habe einen ausgebluteten ÖBB-Personenverkehr hinterlassen und wenig weit blickend und einseitig in den Güterverkehr investiert. "Es hat keine Zerschlagung gegeben und schon gar nicht aus Jux und Tollerei", sagte Wittauer. Hier seien lediglich EU-weite Vorgaben zu erfüllen gewesen.

"Mit der Strukturreform wurde erstmals Transparenz bei Kostentrennung und Kostenwahrheit eingeführt, was unter SPÖ-Zeiten vernachlässigt wurde und zu einem "Moloch" mit unendlichen Querfinanzierungen geführt hat. Die ÖBB drohten noch aufgeblähter und ineffizienter zu werden", sagte Wittauer.

Sie sei nur noch ein "Gewerkschaftsunternehmen" gewesen und dadurch unbeweglich, starr und veraltet." Im Zuge der Strukturreform wurden den Österreichischen Bundesbahnen sechs Milliarden Euro nachgelassen. Das waren Schulden, die unter sozialistischer Führung angehäuft wurden", so der Verkehrssprecher.

"Nun ist ein Zusammenwirken aller Beteiligten notwendig, auch eine Kooperation mit dem ÖBB-Personenverkehr. Hier müssen noch Investitionspläne vorgelegt und Zeitreihen festgesetzt werden, um eine weitere Modernisierung der ÖBB voranzutreiben", sagte Wittauer abschließend.

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