FP-Mahdalik: U 2: In Schilda wird professioneller gearbeitet

Auch im 22. Bezirk noch ungeklärte Grundstücksfragen

Wien, 23-11-2005 (fpd) - Das sich abzeichnende Fiasko bei der Verlängerung der U 2 ist leider bezeichnend für das handgestrickte Vorgehen der SPÖ-Stadt- und Finanzplanung beim U-Bahnbau, meint FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik. Auch in Donaustadt sind noch Grundstücksverhandlungen unerledigt, die für den Bau der U 2 nach Aspern und notwendig sind. Die SPÖ-Stadträte Schicker und Rieder scheinen der Aufgabe nicht gewachsen und sind drauf und dran, die Stadt Wien bei der Fußball-EM mit einem nicht per U-Bahn erreichbaren Happel-Stadion bis auf die Knochen zu blamieren.

Zudem wackelt durch die unprofessionelle Arbeit der Akteure auch die Entwicklung des Asperner Flugfeldes, für das im Jahr 2006 ein Masterplan erstellt werden soll. Die Besiedelung dieses Stadtentwicklungsgebietes ist mit der Verlängerung der U 2 verknüpft und scheint angesichts des Unvermögens der SPÖ-Regierung auf längere Zeit illusorisch, schloss Mahdalik. (Schluss)fp

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