10. "OsterKlang" mit Staraufgebot

Wien (OTS) - Zum zehnten Mal findet vom 7. bis 17. April 2006 das erfolgreiche Festival "OsterKlang" statt, das Theater an der Wien-und OsterKlang-Intendant Roland Geyer am Mittwoch vorstellte. Ein Aufgebot großer Musiker von Nikolaus Harnoncourt mit den Wiener Philharmonikern zur Eröffnung bis zu Maurizio Pollini mit dem Wiener Kammerorchester und dem Schoenberg Chor zum Abschluss sorgen für Jubiläumsglanz bei dem Festival, das im Zeichen österlicher Besinnung und des Mottos "Friede auf Erden" steht, musikalisch dargestellt auch durch Schönbergs gleichnamige Vertonung des Gedichts von C. F. Meyer im Schlusskonzert im Theater an der Wien.****

Das Mozartjahr prägt den OsterKlang programmatisch mit einigen Schwerpunkten, so beim Eröffnungskonzert am Freitag, 7.April und Samstag, 8. April im Musikverein: Nikolaus Harnoncourt bringt mit den Wiener Philharmonikern Mozarts letzte drei Symphonien mit der abschließenden Jupiter-Symphonie zur Aufführung. Im Zeichen Mozarts steht auch die Aufführung des ersten Singspiels des Komponisten "Die Schuldigkeit des Ersten Gebots", Mittwoch, 12. April bis Karfreitag, 14. April im Theater an der Wien: Nikolaus Harnoncourt dirigiert die Aufführung in der Inszenierung von Philipp Harnoncourt mit dem Concentus Musicus, es singen unter anderem Christoph Genz, Michael Schade und Juliane Banse. Einen großen, Bach gewidmeten Kantatenabend verspricht der Auftritt von Matthias Goerne am Sonntag, 9. April im Konzerthaus, Jordi Savall ruft am Montag, 10. April mit seiner Gambe in der Minoritenkirche die Klangwelten von Renaissance und Barock wach. Der jungen russischen Komponistin Lera Auerbach -sie komponiert auch an einer Oper für das Theater an der Wien - ist ein Teil des Abends von Gidon Kremer mit der Kremerata Baltica am Dienstag, 11. April im Musikverein gewidmet. Martin Haselböck setzt die beliebte Reihe seiner OsterKlang-Konzerte am Karsamstag, 15. April in der Hofburgkapelle mit der Wiener Akademie und dem Countertenor Carlos Mena mit einem Bach-Programm fort. Zum Osternachtkonzert am Ostersonntag im Stephansdom kommt das Osteroratorium von Johann Sebastian Bach mit dem Gloria aus Joseph Haydns Krönungsmesse zur Aufführung. Es spielt die Haydn-Akademie unter Anton Gabmayer. Der Abschlussabend am Ostermontag findet im Rahmen der Pollini-Perspektiven mit dem Künstler am Flügel und als musikalischer Leiter statt. Der Bogen des Programms führt von Mozart über Schubert, Ligeti und Xenakis bis zu Arnold Schönbergs "Friede auf Erden". Wie immer sind auch der "Parsifal" in der Staatsoper und das Konzert "Frühling in Wien" der Wiener Symphoniker in das Festival integriert.

Karten für den OsterKlang gibt es ab 24. November an der Tageskassa im Theater an der Wien, dem zentralen Kartenbüro des Festivals (Täglich von 10 bis 19 Uhr) sowie an einer Reihe weiterer Verkaufsstellen und telefonisch bei Wien-Ticket, Tel.: 58 885. Es gibt ermäßigte Wahlabonnements beim Besuch von drei Vorstellungen. (Schluss) gab

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