Hasse: Neue Wohnbauförderung soll Arbeitsmarkt beleben

Wien (OTS) - Erfreut zeigt sich Gewerbe-Spartenobmann Stefan Hasse von den Fortschritten beim neuen Kärntner Wohnbauförderungsgesetz. Zu den Gewinnern sollten Bauwirtschaft, Arbeitskräfte, Wohnungswerber und die Umwelt zählen. "Ebenso positiv ist, dass LHStv. Dr. Martin Strutz alle begründeten Vorschläge der Wirtschaftsvertretung in den Gesetzesentwurf aufnehmen will", so Hasse.

Hasse konkret: "Das neue Wohnbauförderungsgesetz wird einige positive Akzente setzen, wobei für die heimische Bauwirtschaft besonders die Auswirkung auf den Arbeitsmarkt im Vordergrund steht".

Dazu wäre wichtig, so Hasse weiters, dass in den Fördervoraussetzungen abgerechnete Arbeitsleistungen besonders berücksichtigt werden. Falls Rechnungen für Arbeitsleistungen vorgelegt werden, könnte davon die Mehrwertsteuer und ein Zusatzbonus von 10 Prozent bis zu einer Höchstgrenze von Euro 15.000,-- rückerstattet werden. Damit wäre sichergestellt, dass die geförderten Wohnbauobjekte mit Mitarbeitern aus der Wirtschaft und nicht mit Schwarzarbeitern errichtet werden.

Auch der Energieausweis, durch den energiesparende Maßnahmen bestätigt werden, sollten befugte Unternehmen des Kärntner Gewerbes ausstellen können. Vor allem die Bau- und Zimmermeister, die Technischen Büros sowie die Elektro- und Heizungsinstallateure könnten im Rahmen ihrer Befugnisse diese Bestätigungen ausstellen.

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