Innovatives Verkaufskonzept für die heimische Erdäpfelvermarktung: MERKUR und QUALITY FIRST fördern Weinviertler Region

Wiener Neudorf (OTS) - Mit fixen Abnahmepreisen und einer kundenorientierten Verkaufsstrategie unterstützen MERKUR und QUALITY FIRST die Weinviertler Landwirte. Als Innovationsführer im Premium-Segment des Erdäpfelmarkts haben die Kooperationspartner das Farbleitsystem mit Verwendungszweck, den Herkunftsnachweis und nun auch die Kochzeitempfehlung eingeführt. Eine zweifache Auszeichnung des Projekts und die Nutzung der Erdäpfel von Starkoch Christian Domschitz besiegeln den Erfolg der hochqualitativen Weinviertler Bodenfrüchte.

Vor rund zehn Jahren startete MERKUR mit Weinviertler Bauern ein gemeinsames Projekt in der Erdäpfelvermarktung. Die besondere Qualität von im Trockengebiet angebauten Erdäpfeln sollte den österreichischen Konsumenten schmackhaft gemacht werden. Unter QUALITY FIRST wurde eine innovative, kundenorientierte Verkaufsstrategie entwickelt, um die Vorzüge dieser heimischen Produkte zu sichern und zu fördern. Mit Erfolg: Denn heute verwenden Starköche wie Christian Domschitz, Haubenkoch in Toni Mörwalds Ambassador, diese Erdäpfel.

ÖKR Dipl.-HLFL-Ing. Josef Pleil, Vizepräsident der niederösterreichischen Landwirtschafts-kammer, zeigt die beispielhafte Wirkung dieses mittlerweile 10 Jahre währenden Projektes auf: "Vor allem das Erkennen des beiderseitigen Vorteiles einer partnerschaftlichen Geschäfts-beziehung zwischen bäuerlichen Erzeugern und dem Lebensmitteleinzelhandel ist zu erwähnen. Die Gruppe um Edmund Rauchberger hat wie in der heutigen Zeit notwendig auf Professionalisierung und Spezialisierung gesetzt, nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Vermarktung. Mit nachvollziehbaren Qualitätssicherungsmaßnahmen wurden den Kunden ausreichend glaubwürdige Argumente geliefert, die ein entsprechendes Preisniveau ermöglichen. Dazu gehört die Kontrolle der Produktion mit Rückstandsanalysen durch externe unabhängige Kontrollfirmen, ebenso wie ein ausgeklügeltes internes Qualitätsmanagement und -sicherungssystem." Präs. Pleil unterstreicht, dass diese aufwendigen Zusatzleistungen nur im Rahmen eines Vertragssystems erbracht werden können und nur, wenn diese Leistungen auch angemessen honoriert werden. Dieses Projekt zeige aber, dass es durch konsequente Qualitätsorientierung und vertrauensvolle Partnerschaft auch unter schwierigen Marktver-hältnissen möglich ist, sich in einem gewissen Ausmaß von den stark schwankenden Produktpreisen zu entkoppeln.

Von Anfang an wurde auf eine partnerschaftliche Kooperation mit Fixpreisen pro Kilogramm gesetzt. Herbert Fleischhacker, Leitung Einkauf für Obst und Gemüse der MERKUR Warenhandels AG: "Wir erhalten mit dieser erfolgreichen Kooperation zehn Weinviertler Betriebe, die je nach abgegebener Menge mit einem Fixpreis pro Kilo bezahlt werden." Großproduktionen sind bei diesen Erdäpfeln zwar nicht möglich, da das Wasser als begrenzender Faktor auftritt. "Aber auch wenn dies eine geringere Abnahme- und Verkaufs-Menge für die MERKUR-Märkte bedeutet, geht bei uns Qualität vor Quantität", so Fleischhacker.

Innovative Produkte - zweifach ausgezeichnet

Die Weinviertler Erdäpfel waren seit jeher ihren Konkurrenten voraus: Unter der Marke QUALITY LINE wurde beispielsweise in Österreich als erstes die Verwendungszweck-Bezeichnung mit Farbleitsystem eingeführt. Die Konsumenten erkennen auf einen Blick, wofür die Produkte verwendbar sind: Es gibt heute - nach dem Markenrelaunch von QUALITY LINE auf QUALITY FIRST - QUALITY FIRST Ofen- und Grill-, Salat-, Püree- und Beilagen-Erdäpfel. Man muss nicht mehr wissen, ob "Sieglinde" für einen Salat verwertbar sind, das zeigt nun die Verpackung. Ein Beispiel für die Wirkung: Allein die Bezeichnung als "Püree-Erdäpfel" hat die Absatzmenge der rotschaligen Kartoffel bei MERKUR auf einen Schlag verfünffacht. Ebenfalls als erstes in Österreich wurde gemeinsam mit den Weinviertler Bauern ein Herkunftsnachweis eingeführt. Mag. Martina Hörmer, Geschäftsführerin Eigenmarken REWE Austria AG: "Der Konsument weiß damit genau, welcher Bauer die Erdäpfel angebaut hat. Die jüngsten Neuheiten der Innovationsführer sind die Kochzeiten-Empfehlung von Haubenkoch Domschitz und dessen außergewöhnliche Rezepte auf jeder QUALITY FIRST Verpackung."

Nicht umsonst wurde das Erdäpfelprojekt bereits zweifach ausgezeichnet: mit der Kammermedaille für Verdienste um die Landwirtschaft sowie mit dem Agrarprojektpreis der Landwirtschaftskammer. Die Produkte werden auch jetzt noch kontinuierlich weiterentwickelt - bei Gesprächen mit den Produzenten, auch auf das Kunden-Feedback wird großer Wert gelegt. Kunden-Wünsche und -Meinungen werden bei Verkostungen eingeholt, wie gerade eben in den MERKUR Märkten: Jeweils freitags und samstags stehen in ca. 24 MERKUR Märkten in den nächsten drei Wochen Verkostungsstände.

Erstklassige Qualität durch strenge Prüfung

Die Weinviertler Bauern haben sich selbst eine strenge doppelte Prüfung auferlegt - zunächst werden die Erdäpfel von den Landwirten geprüft, vor dem Abpacken zusätzlich noch vom Leiter der Weinviertler Erdäpfel Edmund Rauchberger. "Kein Erdäpfel entgeht der strengen Prüfung", so Rauchberger, "wir untersuchen neben den herkömmlichen Standards auch Stärkegehalt und Kocheigenschaften." Zusätzlich sichern regelmäßige Tests von unabhängigen, staatlich autorisierten Instituten in Österreich, Verkostungen durch Experten sowie Store-Checks der Bauern die erstklassige Qualität, die Frische und den einzigartigen Geschmack.

QUALITY FIRST bietet das gewisse Extra

QUALITY FIRST ist eine Premiummarke, die bei allen Produkten die Markenphilosophie "Qualität zuerst" verfolgt. Jedes QUALITY FIRST Produkt bietet Premiumqualität und ein gewisses Extra: eine hochwertige Zutat, eine authentische Rezeptur, einen Herkunftsnachweis etc. - und das zu einem fairen Preis. Mag. Hörmer:
"Die Kooperation mit den Weinviertler Bauern und MERKUR spiegelt die Markenphilosophie von QUALITY FIRST wieder. Für jedes QUALITY FIRST Produkt steht die Qualität an erster Stelle. Bei den Erdäpfeln ist das die Garantie für Frische, für ein strenges Ausleseverfahren und für die österreichische Herkunft."

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