PRO JOSEFSTADT - stabiler Faktor in unruhigen Zeiten

ÖVP-Bezirksparteiobmann Andreas Ottenschläger wird Klubobmann

Wien (OTS) - "PRO JOSEFSTADT, die Initiative von ÖVP-Josefstadt
und Bürgerforum Josefstadt, wird der einzige stabile Faktor in der Josefstädter Bezirksvertretung sein", betont heute ÖVP Bezirksparteiobmann Andreas Ottenschläger.
Die konstituierende Klubsitzung von ÖVP und Bürgerforum als PRO JOSEFSTADT sei gestern harmonisch verlaufen und habe mit einer vernünftigen Arbeitsteilung geendet.
Andreas Ottenschläger wird als Klubobmann den gemeinsamen Klub von PRO JOSEFSTADT in der Bezirksvertretung führen: "Fast ein Drittel der Wählerinnen und Wähler haben uns mit ihrer Stimme den Auftrag zur weiteren Zusammenarbeit erteilt. Daher werden wir mit konstruktiver Oppositionspolitik die Josefstadt wesentlich mitgestalten und nicht zulassen, dass die Grünen, die sowohl auf Landes- als auch auf Bezirksebene offensichtlich nur mit sich selbst beschäftigt sind, diesen Bezirk vernachlässigen."

Die Position des Bezirksvorsteher-Stellvertreters, der PRO JOSEFSTADT als zweitstärkste Fraktion zusteht, übernimmt jetzt der Vorsitzende des Bürgerforums Michael Hemza. In seiner früheren Funktion als Klubchef des Bürgerforums Josefstadt hat Hemza jahrelange Oppositionserfahrung, die er in dieser Funktion auch entsprechend einsetzen wird: "Vernünftigen Projekten werden wir uns natürlich, wie auch schon in der Vergangenheit, nicht verschließen. Aber grüne Verkehrsbehinderungspolitik und linkslinke ideologisch geprägte Kommunalpolitik werden wir in der Josefstadt nicht zulassen. Da werden sich die Grünen schon warm anziehen müssen!"
Den Josefstädter Grünen passiert jetzt jedenfalls genau das, was sie eigentlich PRO JOSEFSTADT vor der Wahl prophezeit haben. Sie beginnen sich aufzulösen.

Wie der "Standard" berichtet, verlässt sogar noch vor der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung die Grüne Edith Starl ihre Fraktion und wird als unabhängige Mandatarin in die Josefstädter Bezirksvertretung einziehen. Die zahlreichen Gerüchte im Bezirk, dass es innerhalb der Josefstädter Grünen seit ihrem Wahlsieg nur Streit und Zank um Positionen und Ämter gibt, scheinen also zu stimmen. Wenn der Mandatsverlust der Grünen in diesem Tempo weitergeht, wird von ihnen bis zu den nächsten Wahlen nicht mehr viel übrig bleiben.

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Andreas Ottenschläger
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