Jenewein: SPÖ-Bezirksvorsteher Wimmer vergiftet Margaretner Bezirksparlament!

Schier unglaublicher Auftritt Wimmers bei seiner Angelobung - Auch in den Reihen der SPÖ wird Wimmer immer mehr zum echten Problemfall

Wien, 23-11-2005 (FPD) - Wenn gestern der Linksaußen-Sozialist
Kurt Wimmer allen Ernstes meint, die FPÖ habe im Rahmen des Wahlkampfes Verhetzung betrieben, dann irrt er mit diesem strafrechtlichen Vorwurf nicht nur inhaltlich, sondern vergiftet damit in Wahrheit selbst das Klima des gesamten Margaretner Bezirksparlaments. Wimmer wird in den Reihen der SPÖ offensichtlich immer mehr zum echten Problemfall. Dies stellte heute der Klubobmann der FPÖ-Marageten Hans-Jörg Jenewein fest. ****

"Welches Demokratieverständnis haben bloß die Herren Wimmer und Co", stellt Jenewein fragend in den Raum. Wimmer sei bislang nur mit Mobbing gegen die FPÖ, mehr als hinterfragenswerten Aussagen und Bösartigkeiten gegen die FPÖ aufgefallen. Wenn er nun auch in unsere Richtung mit strafrechtlich relevanten Vorhaltungen agiert, dann wird Wimmer möglicherweise schon bald zu einem Fall für die Gerichte. Unsere Anwälte prüfen zur Zeit das Verhalten bzw. die Aussagen des Herrn Wimmer", so Jenewein.

Faktum sei, so Jenewein: Die FPÖ-Margareten distanziere und verwahre sich aufs Schärfste gegen die Aussagen des Herrn Wimmer. Die FPÖ habe in Wien jene Probleme angesprochen, die von der SPÖ als Mehrheitspartei verursacht worden sind. Wimmer setze sich mit seiner martialischen Sprache genau ins selbe Boot wie der Bundesobmann der Grünen, als er HC Strache als seinen "Feind" bezeichnet habe. Die Aussage, politisch ein "Feind" zu sein, demaskiere und disqualifiziere zwar, der Vorwurf der "Verhetzung" habe jedoch auch eine rechtliche Komponente. Das letzte Wort ist mit diesem Pressedienst dazu sicher nicht gesprochen", kündigt Jenewein an. (Schluß)

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