AMON: BILDUNGSPOLITIK UND REFORMPROZESS SIND BEI GEHRER IN GUTEN HÄNDEN

ÖVP-Bildungssprecher begrüßt Schulpaket II als wesentliche Weiterentwicklung des österreichischen Bildungssystems

Wien, 22. November 2005 (ÖVP-PK) Mit dem heute, Dienstag, auf der Tagesordnung des Unterrichtsausschusses stehenden Schulpaket II würden weitere wesentliche Maßnahmen zur Weiterentwicklung des österreichischen Bildungssystems umgesetzt, sagte heute, Dienstag, der Vorsitzende des Unterrichtsausschusses, ÖVP-Bildungssprecher Abg Werner Amon. "Diese Reformmaßnahmen zeigen wieder einmal:
Bildungspolitik und der Reformprozess im Bildungswesen sind bei Bildungsministerin Elisabeth Gehrer in guten Händen!" ****

Der ÖVP-Bildungssprecher hob besonders hervor, dass das Schulpaket II mit den Schulpartnern verhandelt worden sei und von den Vertretungen der Lehrer, Eltern und Schüler mitgetragen und begrüßt werde. "Wir machen Bildungspolitik gemeinsam mit denen, die im Bildungssystem stehen."

Besonderer Schwerpunkt des Schulpakets II sei die Fortsetzung der Maßnahmen zur frühen Sprachförderung. "Mit diesem Paket wird die frühere Schuleinschreibung auch gesetzlich nachvollzogen. Weiters wird die Möglichkeit für Sprachförderkurse in den Volksschulen geschaffen. Dadurch wollen wir erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler die Unterrichtssprache Deutsch beherrschen und so dem Unterricht folgen können, damit sprachliche Defizite nicht über die gesamte Schullaufbahn mitgeschleppt werden", erläuterte Amon.

Weitere wesentliche Weiterentwicklungen umfasse der Maßnahmenkatalog für Unterrichtsgarantie. "Auch hier stehen wir zu einem Mehr an Schulpartnerschaft", verwies der ÖVP-Bildungssprecher auf die Übertragung der Entscheidungskompetenz über den Termin der Wiederholungsprüfungen an die Schulpartner.

"Ich glaube, dass wir mit diesem zweiten Schulpaket wichtige und richtige Schritte umsetzen, denen sich niemand, der sich mit der österreichischen Bildungslandschaft beschäftigt, verschließen können wird", erklärte Amon. "Alle Parlamentsparteien sind daher aufgerufen, dem Konsens der Schulpartner folgend auch allgemeinen Konsens im Parlament herzustellen, um die Umsetzung des Schulpakets II und des Hochschulgesetzes 2005 so rasch als möglich beginnen zu lassen." (Schluss)

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