FP-Schock: Budget 2006 - SPÖ auf Kurs Richtung 100.000 Arbeitslose

12,5 Prozent Arbeitslose bis zum Jahr 2010 prognostiziert

Wien, 22-11-2005 (fpd) - Der Voranschlag für das Wiener Budget
2006 ist wie befürchtet eine Fortschreibung der gescheiterten SPÖ-Finanz- und Wirtschaftspolitik der abgelaufenen Legislaturperiode. Häupl und Rieder steuern die Bundeshauptstadt zielgenau zur 100.000 Arbeitslosen-Marke, die spätestens im Jahr 2010 erreicht wird, warnt FPÖ-Wirtschaftssprecher Stadtrat DDr. Eduard Schock. Er fordert den Bürgermeister auf, die Zukunft Wiens endlich zur Chefsache zu machen und Verantwortung für ein Ressort zu übernehmen.

Allein in der letzten Legislaturperiode zeichnete die absolut regierende SPÖ in Wien für einen Verlust von 20.000 Arbeitsplätzen verantwortlich. Unter der Alleinherrschaft von Häupl & Co. steigerte sich die Zahl der Beschäftigungslosen von 60.000 auf 80.000. Die Arbeitslosenrate stieg durch die verfehlte SPÖ-Wirtschaftspolitik von acht auf zehn Prozent, macht Schock aufmerksam.

Trotz dieser alarmierenden Zahlen sucht man im Budgetvoranschlag vergebens Bemühungen für eine positive Trendwende. Hier liegt eine unambitionierte Abschreibübung vor, die Wien am letzten Platz in der österreichweiten Arbeitslosenstatistik festnageln wird.

Bürgermeister Häupl ist daher aufgefordert, das Finanz- und Wirtschaftsressort selbst zu übernehmen, anstatt sich auf das Eröffnen von Weinmessen zu beschränken. Zudem soll er einen Technologie-Stadtrat installieren, der künftig wirtschaftspolitische SPÖ-Schnitzer a’la Baxter und Sandoz verhindern soll, so Schock. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005