Gorbach: Einbürgerung als Höhepunkt einer erfolgreichen Integration

Maßnahmen gegen Missbrauch greifen

Wien, 2005-11-22 (bpb) - "Die aktuellen Daten der Statistik
Austria zu Einbürgerungen zeigen, dass die Maßnahmen, die diese Regierung im Zusammenhang mit dem Staatsbürgerschaftsrecht getroffen hat, zu wirken beginnen. 26.556 Personen aus 129 Ländern wurden heuer neue Österreicher. Das bedeutet, dass die Zahl der Einbürgerungen aufgrund der restriktiven Haltung der Regierung im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent zurückgegangen ist", stellte der geschäftsführende BZÖ-Büdnisobmann und Vizekanzler Hubert Gorbach heute fest.

"Diese Entwicklung zeigt uns zweierlei: Erstens, wie wichtig die BZÖ-Initiative war, auf strenge und wirksame Maßnahmen zu drängen, um eine bessere Integration von ausländischen Mitbürgern, die bereits hier sind, zu ermöglichen und zweitens, dass es uns gelungen ist, den Missbrauch mit der Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft zu unterbinden", meinte Gorbach weiter.

Und in Richtung der Opposition: "Nur mit dumpfen, seit Jahren verstaubten Parolen Polemik zu betreiben, statt Lösungen anzubieten, wird nicht ausreichen. Wir machen was - und es wirkt! Das sage ich -nicht ohne Stolz - als Vizekanzler dieser Bundesregierung, aber vor allem auch als BZÖ-Bündnisobmann", erklärte der Bündnisobmann abschließend.

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