FP-Madejski kritisiert Betriebskosten-Höhe im Gemeindebau

Wien (OTS) - Mit einem Betriebskostenvergleich zwischen dem Gemeindebau am Schöpfwerk und dem Gesiba-Bau Alt Erlaa aus dem Jahr 2004 will FPÖ-Landtagsabgeordneter Dr. Herbert Madejski belegen, dass Wiener Wohnen die Gemeindebauten schlecht und zu teuer verwaltete. In einem Pressegespräch am Dienstag legte er eine Liste vor, die für den Gemeindebau am Schöpfwerk zu hohe Instandhaltungskosten, zu geringe Versicherungsleistungen und hohe Hausbetreuungskosten ausweist. Die, von der FPÖ erstellte Liste zeigt auch, dass für Brandschutzeinrichtungen am Schöpfwerk nichts budgetiert wurde, hingegen für Schädlingsbekämpfung 8.000 Euro notwendig waren. Insgesamt werde laut Madejski in Alt Erlaa nur 5 Cent pro Quadratmeter mehr Betriebskosten bezahlt, aber die Anlage sei in unvergleichlich besserem Zustand und es werde besser für Sicherheitseinrichtungen vorgesorgt. Am Schöpfwerk gebe es starke Verschmutzung durch Taubenkot, Schimmelbefall in einzelnen Stiegenhäusern, keine Gegensprechanlagen und ungenügende Sicherheitseinrichtungen bei den Liften. Der FPÖ-Politiker forderte den Wohnbaustadtrat auf,, sich mehr um die Verwaltung der Gemeindebauten in Wien zu kümmern.

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