Bauarbeiten beim Kreisverkehr B 19/B 14 bei Tulln abgeschlossen

Bypässe erhöhen Flüssigkeit und Sicherheit des Verkehrs

St. Pölten (NLK) - Auf Grund der ständig steigenden Verkehrsbelastung war die Leistungsgrenze der Kreisverkehrsanlage bei der Kreuzung der B 19 mit der B 14 in Tulln-West erreicht: Wegen laufender Staubildungen entschloss sich der NÖ Straßendienst, zwei Bypässe (Manöverstrecken) am Kreisverkehr zu errichten, nämlich von der B 19 Richtung B 14 sowie von der Rosenbrücke in Tulln kommend Richtung B 19.

Durch den Bau der so genannten Bypässe sollen rund 80 Prozent des Verkehrs, der von der Tullner Rosenbrücke kommt, und rund 20 Prozent jenes Verkehrs, der aus Neulengbach und Umgebung zum "neuralgischen Punkt" gelangt, am Kreisverkehr vorbeigeleitet werden. Damit wird die Leistungsfähigkeit der Kreisverkehrsanlage wesentlich erhöht und eine flüssigere Abwicklung des Verkehrs erreicht.

Der Ausbau erfolgte durch den Bau von 300 Meter langen und 3,50 bis 4,50 Meter breiten Manöverstrecken, die getrennt vom Kreisverkehr geführt werden. Durch diesen Zusatzstreifen bleibt der Verkehr zum Kreisverkehr flüssig. Auch musste ein Fußgeher- und Radfahrerübergang verlegt sowie verschiedene Einbauten umgelegt bzw. geschützt werden. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro.

Weitere Informationen: Ing. Markus Hahn, Amt der NÖ Landesregierung, Telefon 02742/9005-14737, e-mail markus.hahn@noel.gv.at.

Rückfragen & Kontakt:

Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12312
http://www.noe.gv.at/nlk

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK0014