Brinek: Versuch der Vereinnahmung von Schülern, Studenten und Lehrlingen gescheitert

Bedenkliche Parolen von Sozialistischer Jugend und AKS

Wien, 18. November 2005 (ÖVP-PK) "Die bescheidene Anzahl an Schülern, Studenten und Lehrlingen bei der heutigen Demonstration zeigt, dass sich diese nicht parteipolitisch vereinnahmen lassen wollen", sagte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek heute, Freitag. Die Tatsache, dass gerade nach dem jüngst beschlossenen Milliardenpaket für die österreichischen Universitäten und zahlreichen für die Schulen gesetzten Maßnahmen zu einer Demonstration aufgerufen werde, lege jedenfalls offen,
dass der Protestmarsch bloß parteipolitisch motiviert sei. "Die SPÖ-nahen Initiatoren verschließen ihre Augen vor der Wirklichkeit und erwarten offensichtlich von der Mehrheit der Schüler und Studenten, dasselbe zu tun", so Brinek weiter.

Bedenklich seien Parolen der Sozialistischen Jugend und der
AKS, die bei der heutigen Demonstration auf Transparenten zu lesen gewesen seien. "Bildung für alle, sonst gibts Krawalle" etwa sei ein Slogan, der angesichts der jüngsten Jugendausschreitungen in Frankreich bestenfalls geschmacklos sei. "Ich hoffe nicht, dass
hier der Versuch gemacht wird, zu vermitteln, Lösungen seien nicht in konstruktiven Gesprächen zu finden, sondern auf der Straße zu erzwingen", so Brinek abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002