Großruck zu Broukal: Rechnen muss man können

SPÖ-Wissenschaftssprecher hat einmal mehr die Wahrheit verfehlt

Wien, 16. November 2005 (ÖVP-PK) "SPÖ-Wissenschaftssprecher Broukal stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus, wenn er jetzt
auch schon falsch rechnet, um die Universitäten schlecht zu reden", betonte Abg.z.NR Wolfgang Großruck heute, Mittwoch. Wenn Abgeordneter Broukal behaupte, dass das Uni-Budget "seit dem Jahr 2000 im Schnitt nur um ein Prozent jährlich" angestiegen sei, dann lege dies die Vermutung nahe, dass entweder Prozentrechnen nicht
die Stärke des roten Wissenschaftssprechers sei, oder dass Broukal sich bewusst verrechne, "was hervorragend in das derzeitige Schema der SPÖ passt, die zur Zeit alles unhinterfragt krank jammert", so Großruck. ****

"Im Jahr 2000 standen als Hochschulbudget 2,313 Milliarden Euro zur Verfügung, im Jahr 2004 betrug das Budget 2,560 Milliarden Euro." Dies entspreche einer Steigerung von 10,7 Prozent, was wiederum bedeute, dass es eine jährliche Steigerung von rund 2,7 Prozent gegeben habe. "Alles schlecht zu reden, scheint eine schlechte Angewohnheit von Broukal zu sein. Dieses Mal kann man ihm sogar vorrechnen, um wie viel Prozentpunkte er die Wahrheit
verfehlt hat. Ein Armutszeugnis für einen Wissenschaftssprecher", sagte der ÖVP-Abgeordnete abschließend.

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