PETER HAUBNER: WEITERE STEIGERUNG DER BUNDESSPORTFÖRDERUNG UM ZIRKA SECHS MILLIONEN

Alpine Vereine neu verankert

Wien (ÖVP-PK) - Mit dem neuen Bundes-Sportförderungsgesetz wird heute, Mittwoch, im Nationalrat ein wichtiger Schritt im Sportbereich gesetzt. Mit 1. Jänner 2006 soll das neue Gesetz in Kraft treten und dem Sport die für seine professionelle und erfolgreiche Arbeit notwendige finanzielle Ausstattung sichern. Das sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Sportsprecher Abg. Peter Haubner im Nationalrat. Auch die Österreichische Bundessport Organisation (BSO) hat einstimmig diesem Vorschlag ihre Zustimmung gegeben.

Die Basisfinanzierung der Dach- und Fachverbände, der BSO und des Österreichischen Olympischen Komitees ( ÖOC) bleiben unverändert und sind damit der Garant für die Fortführung der erfolgreichen Arbeit. Da bei einer Novellierung des Glücksspielgesetzes eine Deckelung des Lotterien-Beitrags entfallen ist, erwartet das Staatssekretariat für Sport für das Jahr 2006 einen Betrag von rund 54 Millionen Euro.

Haubner weiter: "Die neue Bundessportförderung ist eine besondere Erfolgsgeschichte, da es bei der Verteilung der Mehrmittel - immerhin eine weitere Steigerung von 2005 auf 2006 um zirka sechs Millionen Euro - nur Sieger gibt. Für ein gesundes Österreich ist Bewegung in jeder Form die richtige Voraussetzung. Mit dem neuen Verteilungsschlüssel wird der richtige Weg eingeschlagen." Mit den neuen zusätzlichen Mitteln kommen im Jahr 2006 zirka 12,3 Millionen Euro Projekten und Vorhaben im Spitzen-, Breiten- und Gesundheitssport zu Gute. Diese werden zielorientiert im Nachwuchs-und Trainerbereich und zur weiteren Professionalisierung der Verbände eingesetzt.

Weiters werde die Arbeit der alpinen Vereine auch in Zukunft auf einer soliden finanziellen Basis stehen, freut sich der Sportsprecher. Durch die Neuordnung der Besonderen Bundessportförderung werde diese Finanzausstattung kräftig aufgestockt. Über 1,4 Millionen Euro wird es 2006 für die alpinen Vereine aus der Sportförderung geben. Gegenüber 2005 ist dies fast eine Verdoppelung der Mittel. "Damit wird einerseits die Arbeit der alpinen Vereine erleichtert, anderseits dem Engagement der tausenden ehrenamtlichen Mithelferinnen und Mithelfer der notwendige Respekt gezollt. Die alpinen Vereine haben jetzt einen eigenen Status in der Sportförderung, so dass für sie Planungssicherheit für die nächsten Jahre besteht", schloss Haubner.
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