Haubner pusht EU-Jugendprogramm

Haubner: (partielle) politische Einigung bei Ratstagung Bildung, Jugend und Kultur in Brüssel

Wien (OTS) - Im Rahmen der gestrigen Ratstagung Bildung, Jugend
und Kultur wurde eine (partielle) politische Einigung für das Jugendprogramm Jugend in Aktion erzielt. Ziel dieses Programms ist; Europa den jungen Menschen näher zu bringen. Jugendliche sollen verstärkt in europäische Entscheidungsprozesse eingebunden werden, vor allem um eine gemeinsame europäische Identität zu schaffen. Sozialministerin Haubner betonte dabei, dass sie die rasche Verabschiedung des neuen Jugendprogramms vorantreiben treiben wird.

Die Entwicklung der Solidarität und Toleranz junger Menschen gewinnt gerade in Hinblick auf die jüngsten Ereignisse in Frankreich an Bedeutung. Solidarität und Toleranz, sowie die Möglichkeit zur aktiven Bürgerschaft bilden zwei Schwerpunkte im Jugendprogramm. Jugendliche verstärkt in EU-Entscheidungsprozesse einzubinden ist für die Bildung einer europäischen Identität die Grundvoraussetzung. Man muss die Stimmen der Jugendlichen in Europa ernst nehmen und sie müssen sich als Teil von Europa sehen, so die Sozialministerin. Mit Ausnahme der finanziellen Fragen, welche noch im Rahmen der Budgetverhandlungen geklärt werden müssen, waren sich die EU-Jugendminister über die Inhalte des Programms einig.

Im Zuge ihres Brüsselaufenthaltes traf die Sozialministerin auch mit der finnischen Jugendministerin Karpela zusammen. Dabei wurden die Vorhaben im Jugendbereich der beiden Länder für das gemeinsame Präsidentschaftsjahr 2006 ausgetauscht. (Schluss) bxf

Rückfragen & Kontakt:

BMSG - Bundesministerin Ursula Haubner
Pressesprecherin Mag. Christina Aumayr
Tel.: (++43-1) 71100-6310
mailto: christina.aumayr@bmsg.gv.at
http://www.bmsg.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0001