FA-Reinold gegen VP-Attacken auf Bedienstete der Wiener Linien

Schmutzkübelkampagne muss sofort eingestellt werden

Wien, 14-11-2005 (fpd) - Heftige Kritik an den Unterstellungen von VP-Gemeinderat Ulm gegenüber den Bediensteten der Wiener Linien übt der Vorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer bei den Wiener Linien Wolfgang Reinold. Sein Vorwurf, dass die mit einem niedrigen Grundgehalt überaus hart arbeitenden Menschen "Prämienkaiser" seien und ungerechtfertigte Zulagen kassieren würden, ist zurückzuweisen.

Vor allem das fahrende Personal von Bus, Bim und U-Bahn trägt jeden Tag große Verantwortung für Hundertausende Fahrgäste, die es seit Jahren unter oft großem Stress vorbildhaft wahrnimmt. Wenn die ÖVP diese Leistungen mit falschen Behauptungen mies machen will, so ist das mehr als schäbig. Es gibt selbstverständlich keine Prämie für den Antritt einer Pause bei den Wiener Linien. Die ÖVP sollte sich zumindest korrekt informieren, bevor sie ihre Schmutzkübel ausleert.

Ich lade Ulm herzlich ein, seinen Gehaltszettel als Wiener Landtagsabgeordneter mit meinem zu vergleichen. Es würde mich interessieren, ob er die Arbeit der Bediensteten danach weiter schlecht redet. Ich bin mir auch sicher, dass jeder "Prämienkaiser" bei den Wiener Linien gerne mit Herrn Ulm Job tauschen würde, schloss Reinold. (Schluss)am

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