Sader: Werden Straße des Erfolges weitergehen

SPÖ-Vorarlberg mit klarem Konzept bei den wichtigen Themen der Menschen

Wien (SK) - "Wir vertreten sozialdemokratische Politik nahe bei
den Menschen mit klaren Konzepten", betonte die Vorsitzende der SPÖ-Vorarlberg, Elke Sader, am Samstag beim Landesparteitag der SPÖ-Vorarlberg in Lustenau. Sader ging in ihrer Rede auf die erfolgreiche Politik der SPÖ-Vorarlberg in den letzten Jahren unter ihrer Führung ein und nannte als Erfolgsrezept: "Die Menschen spüren wieder, dass wir bei ihnen sind und ihre Anliegen vertreten." Dies gelte aber nicht nur in Vorarlberg, sondern auch die Wahlerfolge in der Steiermark, im Burgenland und in Wien würden zeigen, dass die SPÖ auf einer breiten Straße des Erfolges sei. "Wir werden alles dazu tun, dass der nächste Kanzler Alfred Gusenbauer heißt", betonte Sader.****

Sader freute sich und gratulierte den SPÖ-Wahlgewinnern in Wien, im Burgenland und in der Steiermark. "Wir halten unseren Parteitag mitten in einem roten Herbst in Österreich ab", so Sader. Hinter den zahlreichen Wahlerfolgen der SPÖ auf allen Ebenen stecke harte Arbeit, die besonders deshalb fruchtbar sei, weil die SPÖ die Themen aufgreife, die den Menschen unter die Haut gehen und weil in der Partei ein sehr positiver Geist herrsche.

"Unter der konservativen Führung durch die ÖVP nimmt sich die schwarz-orange Bundesregierung immer mehr aus der Verantwortung, und es wird öffentliches Eigentum, das heißt, Eigentum von uns allen, verscherbelt, was das Zeug hält", kritisierte Sader, die neben der Privatisierungswelle auch Verschlechterungen im Gesundheitsbereich, Bildungsabbau und Studiengebühren als Verfehlungen der Bundesregierung aufzählte. "Überall, wo es für die Menschen wichtig wäre, dass ohne Beschränkungen alle teilhaben können, verstärkt die Bundesregierung die Ungerechtigkeiten", hielt Sader fest.

Mit einem Weg, der vor Ort, bei den Menschen sei und die Probleme der Menschen anspreche, wolle man auch in den kommenden Jahren in Vorarlberg eine überzeugende politische Rolle spielen, so Sader, die für die kommenden Nationalratswahlen das Ziel so formulierte: "Wir werden alles dafür tun, dass nach der Wahl zwei Vorarlberger Nationalräte im Parlament vertreten sind und wir werden alles dazu tun, dass der nächste Kanzler Alfred Gusenbauer heißt." (Schluss) js

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