Scheuch - BAWAG: ÖGB hat dringenden Erklärungs- und Handlungsbedarf

Rote Gewerkschaftsbonzen bei Banken-Skandal auf Tauchstation

Wien (OTS) - "Nach Wochen des Nichtstuns und Kleinredens hat die Gewerkschaftsspitze rund um ÖGB-Chef Fritz Verzetnitsch jetzt dringenden Erklärungs- und Handlungsbedarf", stellte heute Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch in einer Reaktion auf die Ankündigung der Finanzmarktaufsicht (FMA), ein Ermittlungsverfahren zur 425 Millionen Kredit-Vergabe an den banrotten US-Konzern Refco/Bennett aufgrund mangelnder "Sorgfaltspflicht" einzuleiten, fest.

Anstatt die Menschen gegen die ÖBB-Dienstrechtsreform aufzuhetzen und Streikdrohungen auszusprechen, sollten Verzetnitsch und seine Genossen rasch für Aufklärung sorgen, warum 425 Millionen Euro in den Sand und damit Gewerkschaftsgelder aufs Spiel gesetzt wurden. "Wenn es darum geht, die letzten sozialistischen Privilegien zu retten, sind die roten Gewerkschaftsbonzen an vordester Front. Beim ÖGB-Bankenskandal sind sie auf Tauchstation", so Scheuch.

"Egal ob Konsum, Bank Austria, Bank Burgenland oder jetzt BAWAG. Die SPÖ zeigt immer wieder vor, Unternehmen in den Abgrund zu führen und sich dann vor der Verantwortung zu drücken", so der Bündnissprecher abschließend. (Schluss)

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